Abo
  • Services:

Radio mit Timeshift-Optionen für den Mac vorgestellt

RadioSHARK als Radio-Rekorder

Das US-Unternehmen Griffin Technology hat ein stark an eine Haifischrückenflosse erinnerndes Radio vorgestellt, das in Verbindung mit einem Mac-Rechner zum Timeshift-fähigen Aufnahmegerät für Radiosendungen und Internet-Audiostreams mutiert.

Artikel veröffentlicht am ,

Der passend zu seiner Form RadioSHARK genannte Apparat wird per USB an den Rechner angeschlossen und so auch mit Strom versorgt. Die Antenne ist im Gehäuse integriert. Mit einer mitgelieferten Software kann man nun die Sender einstellen (AM, FM), Stationstasten belegen und entweder zeitgesteuerte Aufnahmen programmieren oder im laufenden Programm eine Pause-Taste drücken. Wenn man beispielsweise von der Toilette zurückkommt, genügt ein weiterer Druck auf die Software-Pausetaste, um das Programm ab der unterbrochenen Stelle weiter anhören zu können.

Griffin Technology - RadioSHARK
Griffin Technology - RadioSHARK
Stellenmarkt
  1. WMF Group GmbH, Geislingen an der Steige
  2. MED-EL Medical Electronics, Innsbruck (Österreich)

Man kann auch andere Audioquellen mitschneiden und so zum Beispiel Mitschnitte von gestreamten Übertragungen komfortabel speichern. Auch hier sind Timeshift- und Programmaufzeichnungsfunktionen möglich. Gespeichert wird im AIFF-Format in Apple Quicktime.

Das Gerät soll in den USA ab Oktober 2003 für 69,99 und hier zu Lande zum Jahresende für knapp 80,- Euro verkauft werden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (-88%) 2,49€
  2. (-77%) 11,49€
  3. 111€

tomi 31. Okt 2004

ja find ich auch komisch das son tolles it-mag nichma schaft drei sätzte mehr zu...

Martin 16. Aug 2004

Das wär die Lösung!! Versuche schon lange Life-Übertagungen mitzuschneiden. Gab bisher...

ich 18. Sep 2003

ich denke mal brauchbar wäre es schon, wenn man ein Hörspiel verfolgt oder eine...

Christian 18. Sep 2003

Oja, das ist echt wichtig. Bloss keine Sekunde von dem Gequatsche im Radio versäumen wenn...

herbert von... 17. Sep 2003

Hmmm... sieht aus wie das Zimmerduftdings aus der TV-Werbung...


Folgen Sie uns
       


Golem.de bastelt, spielt und entdeckt Nintendo Labo

Nintendo Labo soll mehr sein als eine neue Videospielmarke. Auf dem Anspiel-Event in Hamburg haben wir gebastelt, gespielt und die Funktionsweise von Karton-Klavier bis Robo-Rucksack erkundet.

Golem.de bastelt, spielt und entdeckt Nintendo Labo Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    God of War im Test: Der Super Nanny
    God of War im Test
    Der Super Nanny

    Ein Kriegsgott als Erziehungsberechtigter: Das neue God of War macht nahezu alles anders als seine Vorgänger. Neben Action bietet das nur für die Playstation 4 erhältliche Spiel eine wunderbar erzählte Handlung um Kratos und seinen Sohn Atreus.
    Von Peter Steinlechner

    1. God of War Papa Kratos kämpft ab April 2018

    HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
    HTC Vive Pro im Test
    Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

    Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
    2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
    3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

      •  /