Abo
  • Services:

GNOME Office 1.0 erschienen

AbiWord 2.0, GNOME DB 1.0 und Gnumeric 1.2.0 erschienen

GNOME Office, das jetzt in der Version 1.0 erschienen ist, umfasst Einzelapplikationen für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation sowie ein Datenbank-Frontend und eine unabhängige Rechtschreibkorrektur. Dabei zählen im Einzelnen AbiWord 2.0, GNOME DB 1.0 und Gnumeric 1.2.0 zu GNOME Office.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit AbiWord 2.0 alias "Mean Ant Blues" ist eine neue Version der GNOME-Textverarbeitung erschienen, die nun besser mit anderen Texverarbeitungsprogrammen wie Microsoft Word harmonieren soll. Zudem werden unter anderem Tabellen, Fuß- und Endnoten, Serienbriefe samt Datenbankanbindung und Versionskontrollen unterstützt. Außerdem lässt sich AbiWord 2.0 auch über die Kommandozeile scripten. Im Vergleich zu OpenOffice.org soll sich AbiWord 3.0 vor allem durch schnellere Startzeiten auszeichnen.

Stellenmarkt
  1. Autobahndirektion Südbayern, München
  2. Aenova Group, Marburg

GNOME DB 1.0 erlaubt den Zugriff auf verschiedene Datenbanken über eine einheitliche Architektur. Mit seinem einheitlichen API zum Datenmanagement bietet GNOME DB Zugriff auf Datenbank-Management-Systeme wie PostgreSQL, MySQL, MS SQL Server, Sybase, Oracle, Firebird, IBM DB2 und mSQL sowie auf ODBC-Datenquellen wie XBase, MS Access und SQLite. Dabei erlaubt GNOME-DB auch AbiWord und Gnumeric die Integration entsprechender Daten in ihre Dokumente.

Die Tabellenkalkulation Gnumeric liegt in der Version 1.2.0 alias "Emb-Ext" vor und soll in der neuen Version eine deutlich besser mit Dateien aus Microsoft Excel zurechtkommen und unterstützt auch verschlüsselte .xls-Dateien sowie den Import von Daten aus Applix 5, PlanPerfect, Quattro Pro und OpenOffice.

Mit Enchant ist zudem eine neue Rechtschreibkorrektur erschienen, die im Rahmen von AbiWord entwickelt wurde, aber auch in anderen Office-Projekten wie KOffice zum Einsatz kommen soll.
GNOME Office kommt allerdings nicht als integrierte Office-Suite daher, vielmehr bezeichnet es die oben genannten Einzelapplikationen, die ihrerseits aber gut miteinander harmonisieren und auf ihren jeweiligen Webseiten heruntergeladen werden können.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. (-20%) 47,99€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Frank 15. Okt 2003

Sehe ich genauso.. ausserdem verändern andere Office-Versionen nicht das halbe System...

Marc 15. Okt 2003

Na Paul vielleicht solltest du mal deinen Horizont erweitern...und auch mal Office...

Dieter 15. Okt 2003

dann hast du noch nie ein dokument mit ueber hundert seiten, geschreiben. ich habe von...

Dieter 15. Okt 2003

finde toll dass es noch ein office gibt. Vielfalt bedeutet reichtum! ich frage mich nur...

Freddy 18. Sep 2003

... sind 800 zusäztliche Euros.


Folgen Sie uns
       


The Crew 2 - Fazit

The Crew 2 bietet zum Teil wahnwitzige Neuerungen, stolpert im Test aber trotzdem über alte Fehler.

The Crew 2 - Fazit Video aufrufen
Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

Bargeldloses Zahlen: Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt
Bargeldloses Zahlen
Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt

Während Google Pay jüngst hierzulande gestartet ist, lässt Apple Pay auf sich warten. Kein Wunder: Der deutsche Markt ist schwierig - und die Banken sind in einer guten Verhandlungsposition.
Eine Analyse von Andreas Maisch

  1. Bargeldloses Zahlen Apple und Goldman Sachs planen Apple-Kreditkarte

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /