Abo
  • Services:

AMD kündigt stromsparende Opterons an

Stromspar-Opteron soll in Blade-Servern zum Einsatz kommen

AMD plant stromsparende Opteron-Prozessoren, das kündigte der Chiphersteller jetzt auf der Embedded Systems Conference an. Die Chips sollen einen Stromverbrauch von 30 bzw. 55 Watt haben und in der ersten Hälfte 2004 auf den Markt kommen. Dabei sollen Opteron-Prozessoren der Serien 100, 200 und 800 erhältlich sein.

Artikel veröffentlicht am ,

AMD zielt mit den geplanten Prozessoren mit mittlerem und geringem Stromverbrauch vor allem auf die Bereiche Blade-Server und Storage-Server ab, aber auch in anderen Umgebungen, wo eine hohe Zahl von Servern auf geringem Raum untergebracht sind, sollen die Chips Verwendung finden.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Frankfurt
  2. infoteam Software AG, Bubenreuth,Dortmund

AMD fertigt seinen 64-Bit-Server-Prozessor derzeit in einem 0,13-Mikron-Prozess unter Verwendung von Silicon-on-Insulator-Technik (SOI). Der, je nach Modellreihe mit bis zu drei HyperTransport-Links ausgestattete Prozessor, verfügt über einen 16fach assoziativen Level-2-Cache mit 1.024 KByte und je einen 64 KByte zweifach assoziativen Level-1-Cache (zwei 64-Bit-Operationen pro Zyklus, drei Zyklen Latenz) für Daten und Befehle. Er steckt dabei in einem PGA-Gehäuse, besitzt einen lokalen APIC und unterstützt AMDs 3DNow!-Befehlssatz ebenso wie Intels MMX, SSE und auch SSE2. Für einen schnellen Speicherzugriff sorgt ein integrierter Dual-Channel-DDR333-SDRAM-Controller.

Die Modell-Nummer des Opteron besteht aus drei Ziffern, von denen die letzten beiden einen Hinweis auf die Leistungsfähigkeit des Chips geben sollen. Die erste Ziffer hingegen gibt Aufschluss darüber, wie viele Prozessoren maximal in einem System laufen können. Opteron-Chips der Serie 100 sind demnach für Single-Prozessor-Systeme vorgesehen, während die Serie 200 auf Dual-Prozessor-Systeme ausgelegt ist und Prozessoren der Serie 800 in Systemen mit bis zu acht Prozessoren eingesetzt werden können.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 449€
  2. 107,85€ + Versand
  3. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

sarge 17. Sep 2003

Schonmal was vom Athlon XP-M gehört? ...und Intel stehen mit ihren P4's auch nicht besser...

Dynamite 16. Sep 2003

Ne, "irgendwer" meinte bestimmt: "Intel PIV mit mehr als 3 GHz besitzen eine...

Klugscheisser 16. Sep 2003

Watt ist nicht gleich Strom. Das Produkt aus Strom mal Spannung ist Leistung. I*U=P. Es...

irgendwer 16. Sep 2003

Also die Stromfresserkönige unter den CPUs sind immer noch die Intel P4 > 3,0 Mhz mit...


Folgen Sie uns
       


Rimac Concept Two (C_Two) angesehen (Genf 2018)

Wir haben uns auf dem Genfer Autosalon 2018 den C_Two von Rimac angesehen.

Rimac Concept Two (C_Two) angesehen (Genf 2018) Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  2. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen
  3. DSGVO Zuckerberg will EU-Datenschutz nicht weltweit anwenden

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

    •  /