Ist Hollywood an illegalen Filmkopien meist selbst schuld?

Studie: Quellen für illegale Kopien sind nur selten die Konsumenten

Aktuelle Kinofilme finden sich heute ebenso in Tauschbörsen wie Musik oder Software; Schuld daran sind die Filmstudios aber meist selbst, das berichtet die New York Times unter Berufung auf eine aktuelle Studie der AT&T Labs. Demnach stammen die meisten Kopien, die ihren Weg in die Tauschbörsen finden, von Insidern der Filmunternehmen und keineswegs von Konsumenten.

Artikel veröffentlicht am ,

Rund 80 Prozent von 300 untersuchten Kopien populärer Filme seien von Branchen-Insidern in die Tauschbörsen gestellt worden, so das Blatt unter Berufung auf die AT&T-Studie. Die Filme seien in DVD-Qualität bereits in den Tauschbörsen, noch bevor Konsumenten die DVD kaufen können, so dass Kopien von DVDs nur einen kleinen Teil der Kopien ausmachen würden.

Demnach raten die Forscher den Produzenten, ihre internen Abläufe unter die Lupe zu nehmen. Es mache wenig Sinn, sich dem Kopierschutz im Bereich der Unterhaltungselektronik zu widmen, ohne zunächst dafür zu sorgen, dass keine Kopien aus internen Kanälen an die Öffentlichkeit gelangen. Dazu zählen die Forscher aber nicht nur Mitarbeiter in der Produktion, sondern auch Stellen, an die die Studios ihre Filme in Vorabversionen senden, wie etwa Werbeagenturen, aber auch die Juroren der Academy Awards und Mittelsmänner wie beispielsweise Paketboten.

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psycho 12. Dez 2003

@ Joe: Stimme dir voll und ganz zu, find's auch viel angenehmer in geselliger Runde...

gu 17. Sep 2003

IMAX schon :) 3D leider nicht :(

Zeus 17. Sep 2003

Das ist nicht einmal halbrichtig. Meist handelt es sich hierbei - wenn überhaupt - um...

Nemesis 16. Sep 2003

Hmm, wir bezahlen bei uns (Suhl) für nen Logenplatz 6.50?... 6.00? kostet ein normaler...



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