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Spieletest: Neuer Flightsimulator 2004 von Microsoft

Überarbeitete Grafik, viele historische Flugzeuge

Mit dem Erscheinen des neuen Flightsimulator 2004 jährt sich fast auch zum 101. Mal der erste erfolgreiche Motorflug der Brüder Orville und Wilbur Wright im kleinen Küstenort Kitty Hawk im amerikanischen Bundesstaat North Carolina am 17. Dezember 1903. Passend dazu heißt der Flight Simulator 2004 auch "A Century of Flight" oder auf Deutsch "Das Jahrhundert der Luftfahrt".

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Entsprechend seines Mottos ist der Flightsimulator 2004 mit neun historischen Flugzeugen, darunter der 1903er Wright Flyer sowie 15 moderneren Flugzeugen ausgestattet. In den Szenarien sind auch zahlreiche historische Flugrouten und Ereignisse eingebaut, in denen die historischen Flieger eingesetzt werden können.

Der Simulator enthält eine Flugschule, die dem Spieler inklusive Instrumentenflug alles abfordert, was die moderne Fliegerei zu bieten hat. Die Komplexität und die vielen Optionen bergen mitunter einen hohen Frustfaktor, aber der Flugsimulator versteht sich ehedem eher als Simulator denn als Spiel.

Screenshot #1
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Daneben gibt es Multimedia-Features über die Geschichte der Luftfahrt und über berühmte Piloten aus allen Zeitepochen. Dabei sind neben dem Motorsegler der zweisitzige Doppeldecker Curtiss JN-4 "Jenny", der Atlantikflieger Vickers Vimy, die von Lindbergh geflogene Ryan NYP "Spirit of St. Louis", eine Lockheed Vega in zwei Versionen, der zum Überflug des Südpols genutzte Ford Trimotor, das "Rennflugzeug" De Havilland DH.88 Comet, die Piper Club sowie eine Douglas DC-3 und eine Cessna 172SP. Dazu kommt eine Cessna 182S sowie eine Cessna Caravan mit Schwimmern und eine "normale" Ausführung des gleichen Typs.

Wer mag, kann sich auch mit einer Beechcraft BE58 Baron oder der Beechcraft King Air 350 in die Lüfte erheben oder mit der Extra 300S den Kunstflug üben. Der Business-Jet Learjet 45 steht genauso wie eine Mooney Bravo zur Verfügung. Wer es lieber ruhig angehen lassen möchte, kann mit dem Schweizer 2-32-Segelflugzeug einen Ausflug unternehmen. Die Dickschiffe Boeing 777-300, Boeing 737-400 und Boeing 747-400 stehen für angehende Linienflugpiloten bereit.

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Screenshot #2
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Ein Robinson-R22-Hubschrauber sowie der Bell JetRanger III erfreuen diejenigen, die vielleicht einmal ein anderes Flugprinzip als das der Starrflügler ausprobieren wollen. Mit diesen Fluggeräten kann man dann beispielsweise auf einer Bohrinsel auf dem Meer landen - gelegentlich passiert dies im Wortsinne.

Spieletest: Neuer Flightsimulator 2004 von Microsoft 
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Chrishansa 12. Mai 2008

Hallo, ich hab im Flight Simulator meine Berufspiloten-Lizenz erworben. Allerdings...

Bauer 25. Jan 2006

Mensch Michael, der andere Michael ist doch sicherlich der selbe Möchtegern-Pilot, der...

MichaelHH 22. Jan 2006

Moin "Kollege"! Du bist also Pilot bei der LH? Und das auf einem Flugzeugtyp den es...

Frankaus NRW 25. Sep 2005

Hallo Michael ich bin Frank, ein begeisterter Fan der Fliegerei, am PC ein Flusi, seit...

Michael Dirtz 29. Apr 2005

Hallo! Um auf deine eigentliche Frage zu antworten: Ich bin Berufspilot bei der Airline...


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