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GameStar weist Mogel-Vorwürfe zurück

Test des PC-Spiels "Knightshift" wird dennoch korrigiert

Die Computerspiele-Zeitschrift GameStar weist die Vorwürfe des Spieleherstellers Zuxxez zurück. Dieser hatte der GameStar vorgeworfen, einen Spieletest veröffentlicht zu haben, ohne das betreffende Spiel in fertiger Version überhaupt zu besitzen. Die GameStar räumt dennoch kleine Fehler im Testbericht zum Spiel "Knightshift" ein, die aber keinen Einfluss auf die Wertung des Titels gehabt hätten.

Artikel veröffentlicht am ,

Man habe das PC-Spiel "Knightshift" regulär getestet und bewertet, so GameStar. Die von Zuxxez erwirkte einstweilige Verfügung gegen die Zeitschrift richte sich laut GameStar nur gegen "marginale Teile des Testberichts", die auf die schlechte Bewertung von 69 Prozent keinen Einfluss gehabt hätten. Eine derartige Wertung kann gravierende Auswirkungen auf den Abverkauf eines Spieles haben - auf Grund der in der Spiele-Presse üblichen hohen Wertungen verkaufen sich Titel nur dann gut, wenn sie zumindest 80 Prozent ergattern konnten.

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Mit ihrem Versuch, der "GameStar" vor Gericht die Veröffentlichung des gesamten Tests wegen einer angeblichen nicht freigegebenen Version zu untersagen, sei Zuxxez gescheitert. "Die vorliegende Version war voll spielbar; die zur Wertung führenden Punkte sind nicht zu beanstanden", heißt es dazu in einer Pressemitteilung der GameStar.

Außergerichtliche Einigungsversuche seien am Beharren von Zuxxez gescheitert, die GameStar-Redaktion zu einer deutlich höheren Wertung zu veranlassen.

Dennoch räumt die GameStar Fehler in der Veröffentlichung ein. So seien im Wertungskasten auf Grund eines Versehens vier Angaben zu einem anderen Spiel abgedruckt worden. Die Angaben zur Ausstattung (Packung, Handbuch, Anzahl der Datenträger) hätten jedoch wie üblich keinen Einfluss auf die Bewertung des Spiels gehabt.

Die Aussage, "Knightshift" ließe sich nur als Rollenspiel im Multiplayer-Modus spielen, beruhe hingegen auf einem Irrtum des Testers. Anders als in dem umstrittenen Bericht geschildert sei auch der Strategieteil von "Knightshift" mehrspielerfähig. Aber auch dies ändere nichts an der "Spielspaß-Wertung", so GameStar.

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Konben 12. Sep 2003

'Ein Mehrspielermodus bringt normalerweise 5% - 10% in der Gesamtwertung' In dem Test der...

Silencer 12. Sep 2003

Bring mal bitte ein paar Beispiele für Deiner Meinung nach überbewertete und...

M.Kessel 12. Sep 2003

So ist es. Ein Mehrspielermodus bringt normalerweise 5% - 10% in der Gesamtwertung. Au...

flinker 12. Sep 2003

Für mich sind solche Tests immer nur grobe Richtlinien. Ich nehme auch nicht alles , was...

Zapp 12. Sep 2003

Artikel: Die Aussage, "Knightshift" ließe sich nur als Rollenspiel im Multiplayer-Modus...


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