Abo
  • Services:

Sicherheitsloch im E-Mail-Client PINE

Angreifer kann beliebigen Code ausführen

Der E-Mail-Client PINE (Program for Internet News & Email) enthält zwei Sicherheitslücken, die es Angreifern erlauben, beliebigen Code auszuführen, das berichtet das IT-Sicherheitsunternehmen iDefense. Ein Update, das die Sicherheitslücke beseitigt, steht bereit.

Artikel veröffentlicht am ,

Ein Buffer-Overflow in der von der Universität Washington entwickelten Software tritt auf, wenn eine E-Mail Attribut-Felder im Header enthält, die mehr als 20 KByte lang sind. Bei entsprechender Ausgestaltung der Header kann so beliebiger Code auf einem betroffenen System ausgeführt werden, sofern die dort verwendete PINE-Version bekannt ist.

Stellenmarkt
  1. GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH, Darmstadt
  2. Alfred Kärcher SE & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart

Ein zweites Sicherheitsloch existiert in der Funktion rfc2231_get_param(), das ebenfalls beim Parsen der E-Mail-Header auftritt.

Betroffen von den Sicherheitslücken sind alle PINE-Versionen bis einschließlich PINE 4.56. In der aktuellen PINE-Version 4.58 sind die Fehler behoben. Die Version kann auf den Seiten der Universität Washington heruntergeladen werden.

PINE ist vor allem auf Unix- und Linux-Systemen recht verbreitet.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,49€
  2. (u. a. Assassin's Creed Origins PC für 29€)
  3. 12,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  4. 2,99€

cvk 14. Sep 2003

Was soll die Aufregung? So lange es mutt gibt, braucht man pine doch ohnehin nicht :-) cvk

Lupus 12. Sep 2003

Abgesehen davon ist es kein Sicherheitsloch im OS, sondern in einem Anwendungsprogramm.

Weise Feder 12. Sep 2003

Höchste Zeit, PINE zu löschen und das gute Outlook zu installieren.

osman2000 12. Sep 2003

Leute, isses bald mal gut.... Machts besser und schreibt ein eigenes OS. Seid froh, dass...

ein programmierer 12. Sep 2003

Hallo, findest Du Leute, die bei jedem Fehler in einem MS-Produkt so tun, als ob es nur...


Folgen Sie uns
       


Blackberry Key2 - Test

Das Blackberry Key2 überzeugte uns nicht im Test - trotz guter Tastatur.

Blackberry Key2 - Test Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

    •  /