Warnung: Sicherheitslecks öffnen Tür für Blaster-Varianten
Die Sicherheitsspezialisten von Symantec gehen davon aus, dass sich der Code des Blaster-Wurms von einem Angreifer leicht umschreiben lässt, um die neu entdeckten Sicherheitslücken ausnutzen zu können. Daher steht zu befürchten, dass in naher Zukunft ein Wurm diese Sicherheitslecks auszunutzen versucht. Deshalb sollten die von Microsoft bereitgestellten Patches unverzüglich installiert werden, um einem kommenden Wurm keine Angriffsfläche mehr bieten zu können. Ein denkbarer Wurm bedarf keiner Aktivität der Anwender und könnte selbstständig zahlreiche Rechner befallen, sofern keine Firewall einen Angriff abblockt oder der bereitgestellte Patch installiert wurde.
Microsoft bietet ab sofort einen Patch zur Stopfung der drei Sicherheitslöcher im RPC-Protokoll für Windows NT 4.0, 2000, XP und die Server-Fassungen NT 4.0 Terminal Services Edition sowie Server 2003 über das entsprechende Security Bulletin zum Download an. Neben den drei neu entdeckten Sicherheitslöchern behebt der aktuelle Patch auch das RPC-Sicherheitsleck vom Juli 2003, worüber sich der verheerende Blaster-Wurm und Konsorten stark verbreitet haben.
Der Wirbel um Blaster hat bei Microsoft offenbar beim Umgang mit Sicherheitslücken zum Umdenken geführt. So hatte Microsoft in einem Interview Mitte August 2003 angekündigt, Anwender künftig besser über Sicherheitslücken zu informieren: Als Folge davon steht das aktuelle Security Bulletin bereits in deutscher Sprache seit vergangener Nacht bereit. Bislang erschienen die Übersetzungen der englischsprachigen Bulletins erst mit einer Verzögerung von ein bis zwei Tagen.
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die toyota-diskussion: wenn du meinen bericht aufmerksam gelesen hättest, dann wüsstest...
Das ist doch keine Frage von Pro oder Contra Microsoft. Es geht allenfalls drum, ob und...
oh, gibt's von denen ein Auto, mit dem man 15 Jahre fahren kann und sich um nix kümmern...
naja, dann hat toyota eben auch keine ahnung. hauptsache du verstehst was davon... ach...