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Neuauflage der Nikon D1X mit erweiterter Ausstattung

Mehr interner Speicher für erhöhte Aufnahmefrequenz. Die D1X, das Flaggschiff der digitalen Nikon-Spiegelreflexkameras, wird aufgerüstet. Ein zusätzlicher RAM-Baustein sorgt nach Herstellerangaben für eine höhere interne Speicherkapazität, so dass statt der bisherigen neun jetzt 21 JPEG-Dateien zwischengespeichert werden können.
/ Andreas Donath
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Käufer der Nikon D1X erhalten außerdem nun mit dem Kauf eine auf eine Nutzungsdauer von 30 Tagen begrenzte Vollversion der Bildbearbeitungssoftware Nikon Capture 3.5. Im Karton liegt ein Freischaltcode, mit dem die Testversion zur unbegrenzten Nutzung freischalten kann.

Gerade im Fotoversandhandel dürfte die Update-Politik von Nikon zu einigen Schwierigkeiten führen - denn die verbesserte Version der Nikon D1X ist nur am neuen Produktkarton samt Aufkleber mit der Aufschrift "Powered Up" erkennbar. Man sollte sich wenn möglich bei Bestellungen zusichern lassen, dass die Kamera auch tatsächlich eine Powered-Up-Version ist, oder versuchen, bei einem älteren Modell einen Preisnachlass zu erzielen.

Neben weiteren Neuerungen von Nikon Capture 3.5 sind zwei für die D1X relevante Funktionen besonders erwähnenswert. Zum einen bietet Nikon Capture 3.5 die Möglichkeit, mit einer D1X aufgenommene RAW-Bilder mit einer Bildgröße von 10 Megapixeln zu öffnen, zum anderen erlaubt die neue Palette "Vignettierungssteuerung" eine Vignettierungskorrektur von RAW-Bildern, die mit einer Kamera der D-Serie aufgenommen wurden.

Das Produktpaket mit der D1X inklusive Speichererweiterung und der Vollversion von Nikon Capture 3.5 soll ab sofort erhältlich sein und kostet 4.699,- Euro. Das D1X Powered up Kit für knapp 5.000,- Euro enthält neben einem Akku samt Ladegerät und einem Netzteil für die Kamera noch ein Firewire-Kabel zum Anschluss an den Rechner.


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