Magix bringt neue Musiksoftware Music Maker 2004
Unter anderem wurden die Remix-Möglichkeiten erweitert: Der integrierte Remix Agent erkennt jetzt automatisch die Beats von der Audio-CD und soll dann alles taktgenau in Loops trennen können. Zusätzlich ist es jetzt möglich, Gesangsaufnahmen dank Vocal Tuner passend zum Arrangement "nachzustimmen" oder mit dem passenden Backgroundchor zu ergänzen. Die fertigen Audio-Dateien werden auf Wunsch nun auch im Ogg-Vorbis-Format abgespeichert.
Die DeLuxe-Version wartet zusätzlich mit dem virtuellen Drum-Computer "Robota" auf, der über einen integrierten Step-Sequenzer verfügt und so die analogen Sounds der Achtziger zurückbringen soll. Nach dem Vorbild alter Synthesizer aus den Geburtsstunden der elektronischen Musik soll der Nutzer so in der Lage sein, Musik im Stile der legendären Band "Kraftwerk" zu erschaffen. Auch der DeLuxe-Version vorbehalten ist der neue Music Editor 2.0, der Echtzeitschnitt und Restaurationseffekte für die eigenen Loops bietet und direkt aus dem neuen CD-Arrangement-Modus Audio-CDs "on the fly" brennt.
"Seit der ersten Version des Magix Music Maker war es unser Ziel, auch Anwendern ohne Vorkenntnisse oder technisches Spezialwissen die Möglichkeit zu geben, ihre musikalischen Visionen am PC zu verwirklichen. Dank kontinuierlicher Weiterentwicklung gelingt mit dem Magix Music Maker 2004, was früher nur Experten mit teurem Equipment vorbehalten war", meint Jürgen Jaron, Vorstandsvorsitzender von Magix.
Die Classic-Variante des neuen Music Maker soll für 49,99 Euro, die DeLuxe-Variante für 99,99 Euro Mitte September 2003 in den Handel kommen. Wer neben den zur Software mitgelieferten Sounds weitere Musik-Pakete benötigt, kann zur Soundpool DVD Collection 2004 von Magix greifen, die für 29,99 Euro ebenfalls Mitte September 2003 erscheint und rund 7 GByte an Sounds zu bieten hat.



