Abo
  • Services:

Magix bringt neue Musiksoftware Music Maker 2004

Programm ab Mitte September 2003 im Handel

Mitte September 2003 will Magix mit dem Music Maker 2004 eine neue Version des vor allem bei Heimanwendern populären Programms zum Arrangieren, Komponieren und Remixen von Musik auf den Markt bringen. Die Software erscheint in einer Classic- und einer DeLuxe-Version und wartet mit zahlreichen neuen Funktionen auf.

Artikel veröffentlicht am ,

Unter anderem wurden die Remix-Möglichkeiten erweitert: Der integrierte Remix Agent erkennt jetzt automatisch die Beats von der Audio-CD und soll dann alles taktgenau in Loops trennen können. Zusätzlich ist es jetzt möglich, Gesangsaufnahmen dank Vocal Tuner passend zum Arrangement "nachzustimmen" oder mit dem passenden Backgroundchor zu ergänzen. Die fertigen Audio-Dateien werden auf Wunsch nun auch im Ogg-Vorbis-Format abgespeichert.

Stellenmarkt
  1. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart

Die DeLuxe-Version wartet zusätzlich mit dem virtuellen Drum-Computer "Robota" auf, der über einen integrierten Step-Sequenzer verfügt und so die analogen Sounds der Achtziger zurückbringen soll. Nach dem Vorbild alter Synthesizer aus den Geburtsstunden der elektronischen Musik soll der Nutzer so in der Lage sein, Musik im Stile der legendären Band "Kraftwerk" zu erschaffen. Auch der DeLuxe-Version vorbehalten ist der neue Music Editor 2.0, der Echtzeitschnitt und Restaurationseffekte für die eigenen Loops bietet und direkt aus dem neuen CD-Arrangement-Modus Audio-CDs "on the fly" brennt.

"Seit der ersten Version des Magix Music Maker war es unser Ziel, auch Anwendern ohne Vorkenntnisse oder technisches Spezialwissen die Möglichkeit zu geben, ihre musikalischen Visionen am PC zu verwirklichen. Dank kontinuierlicher Weiterentwicklung gelingt mit dem Magix Music Maker 2004, was früher nur Experten mit teurem Equipment vorbehalten war", meint Jürgen Jaron, Vorstandsvorsitzender von Magix.

Die Classic-Variante des neuen Music Maker soll für 49,99 Euro, die DeLuxe-Variante für 99,99 Euro Mitte September 2003 in den Handel kommen. Wer neben den zur Software mitgelieferten Sounds weitere Musik-Pakete benötigt, kann zur Soundpool DVD Collection 2004 von Magix greifen, die für 29,99 Euro ebenfalls Mitte September 2003 erscheint und rund 7 GByte an Sounds zu bieten hat.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. (u. a. ES Blu-ray 10,83€, Die nackte Kanone Blu-ray-Box-Set 14,99€)

kamiel 25. Jul 2006

meine reime sind fette reime

F. Urz 30. Sep 2003

http://www.toy-versand.de/homepages/dietmar-juechen.htm Schönes Profil, Dietmar! :-)

F. Urz 30. Sep 2003

Uiiih, übelste Kritik an meiner Person. Jetzt hast Du es mir aber gegeben... :-) Wer von...

Dietmar 30. Sep 2003

Wenn Du so unmusikalisch bist, dann liegt das nicht am Programm, sondern an Dir, F.Urz...


Folgen Sie uns
       


Probefahrt mit dem Audi E-Tron - Bericht

Golem.de hat den neuen Audi E-Tron auf einem Ausflug in die Wüste von Abu Dhabi getestet.

Probefahrt mit dem Audi E-Tron - Bericht Video aufrufen
Marvel im Auto: Nie wieder eine Fahrt mit quengelnden Kindern
Marvel im Auto
Nie wieder eine Fahrt mit quengelnden Kindern

CES 2019 Audi und Holoride arbeiten an einer offenen Plattform für VR-Spiele im Auto. Marvel steuert beliebte Charaktere für Spiele bei. Golem.de hat in Las Vegas eine Testrunde durch den Weltraum gedreht.
Ein Erfahrungsbericht von Dirk Kunde


    Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
    Geforce RTX 2060 im Test
    Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

    Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
    2. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor
    3. Turing-Grafikkarte Nvidia plant Geforce RTX 2060

    Privatsphäre: Kaum wird die App geöffnet, landen Daten bei Facebook
    Privatsphäre
    "Kaum wird die App geöffnet, landen Daten bei Facebook"

    Viele Apps schicken ohne Zustimmung Daten an das soziale Netzwerk Facebook. Frederike Kaltheuner von der Organisation Privacy International erklärt, wie Nutzer sich wehren können.
    Ein Interview von Hakan Tanriverdi

    1. Facebook 15.000 Moderatoren und ein lückenhaftes Regelwerk
    2. Facebook Netflix und Spotify bekamen Zugriff auf private Nachrichten
    3. Datenschutz Löschen des Tracking-Verlaufs auf Facebook macht Probleme

      •  /