Abo
  • IT-Karriere:

Apple stellt schnellere iMacs vor - ein Modell mit GeForceFX

Im "Nachttischlampen-Design" mit 15-Zoll- und eines mit 17-Zoll-Flachbildschirm

Apple hat zwei neue iMac-Modelle eingeführt, die mit höher getakteten PowerPC-G4-Prozessoren, schnellerem DDR-SDRAM, schnellerer Nvidia-GeForce-Grafikkarte und USB-2.0- anstatt USB-1.1-Schnittstelle mehr Leistung bringen sollen. Während der eine iMac im 15-Zoll-LCD daherkommt und einen mit 1 GHz getakteten PowerPC G4 beherbergt, verfügt das 17-Zoll-LCD-Modell über einen mit 1,25 GHz getakteten Prozessor.

Artikel veröffentlicht am ,

Apple iMac
Apple iMac
Beide Rechner werden ab Werk mit 256 MByte DDR333-SDRAM, einer 80-GByte-Ultra-ATA/100-Festplatte, 56K-Modem, einer Fast-Ethernet-Schnittstelle, zwei FireWire-400- und drei USB-2.0-Anschlüssen bestückt. Während im neuen 15-Zoll-iMac ein DVD-ROM/32fach-CD-RW-Kombilaufwerk arbeitet, steckt im 17-Zoll-iMac ein 4fach-SuperDrive (DVD-R/RW- sowie CD-RW-Laufwerk).

Stellenmarkt
  1. akquinet AG, Hamburg
  2. Wirecard Service Technologies GmbH, Aschheim bei München

Verfügten die Vorgänger noch über eine Nvidia-GeForceMX-2-Grafikkarte, hat Apple nun beim 15-Zoll-iMac eine schnellere GeForce4-MX-Grafikkarte mit 32 MByte Videospeicher verbaut. Mehr Grafikleistung soll der 17-Zoll-iMac mit seiner für ausgefeiltere Effekte geeigneten Grafikkarte mit Nvidias Grafikchip GeForceFX 5200 Ultra und 64 MByte DDR-SDRAM bieten.

Im Lieferumfang der iMacs befinden sich MacOS X 10.2 sowie die Software-Sammlung iLife. Letzteres umfasst die Musikjukebox-Software iTunes 4, das Bildverwaltungsprogramm iPhoto 2, die Videobearbeitungssoftware iMovie 3 und die DVD-Authoring-Anwendung iDVD 3. Beigepackt sind - neben Tastatur und Maus - auch die bekannten Apple Pro Speakers. Wie die teureren PowerMac-Systeme können auch die neuen iMacs um Apples 802.11g-WLAN-Karte AirPort Extreme erweitert werden. Auch ein passendes Bluetooth-Modul kann von Apple erstanden werden.

Die iMacs sind laut Apple ab sofort im Apple Store und im Apple-Fachhandel erhältlich. Der "iMac 15 Zoll combo" kostet 1.391,- Euro, während der "iMac 17 Zoll Superdrive" mit 1.971,- Euro zu Buche schlägt. Ausgerüstet mit 512 MByte DDR333-SDRAM, 160-GByte-Festplatte, WLAN und Bluetooth kostet der "iMac 17 Zoll Superdrive+" rund 2.355 Euro.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 42,99€
  3. 4,99€
  4. 4,99€

Gasds 10. Sep 2003

Ein Coding-Wettbewerb für OSX findet man unter http://www.macscene.org/iquest/ mal...

Miranda 09. Sep 2003

[..] Das ist genau das Problem. Kann Deine Aussagen voll bestätigen. Viele meiner...

teufelchen2807 09. Sep 2003

Den Aussagen des Zauberwesens kann ich nur zustimmen, ich fahre zu Hause auch mit 2...

GeforceFX??? 09. Sep 2003

Soll er iMac nicht ein leiser Lüfterloser-Rechner sein? Wie geht das mit ner FX zusammen?

Neo 09. Sep 2003

Wie nicht braucht??? Ich finde meine GeForce2TNT oder soähnlich viel zulangsamm da ist...


Folgen Sie uns
       


Geräuschunterdrückung von drei ANC-Kopfhörern im Vergleich

Wir haben den neuen ANC-Kopfhörer von Audio Technica gegen die Konkurrenz von Bose und Sony antreten lassen. Im Video sind die Unterschiede bei der ANC-Leistung zwischen dem ATH-ANC900BT, dem Quiet Comfort 35 II und dem WH-1000XM3 deutlich hörbar.

Geräuschunterdrückung von drei ANC-Kopfhörern im Vergleich Video aufrufen
TES Blades im Test: Tolles Tamriel trollt
TES Blades im Test
Tolles Tamriel trollt

In jedem The Elder Scrolls verbringe ich viel Zeit in Tamriel, in TES Blades allerdings am Smartphone statt am PC oder an der Konsole. Mich überzeugen Atmosphäre und Kämpfe des Rollenspiels; der Aufbau der Stadt und der Charakter-Fortschritt aber werden geblockt durch kostspielige Trolle.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades startet in den Early Access
  2. Bethesda The Elder Scrolls 6 erscheint für nächste Konsolengeneration

Passwort-Richtlinien: Schlechte Passwörter vermeiden
Passwort-Richtlinien
Schlechte Passwörter vermeiden

Groß- und Kleinbuchstaben, mindestens ein Sonderzeichen, aber nicht irgendeins? Viele Passwort-Richtlinien führen dazu, dass Nutzer genervt oder verwirrt sind, aber nicht unbedingt zu sichereren Passwörtern. Wir geben Tipps, wie Entwickler es besser machen können.
Von Hanno Böck

  1. Acutherm Mit Wärmebildkamera und Mikrofon das Passwort erraten
  2. Datenschutz Facebook speicherte Millionen Passwörter im Klartext
  3. Fido-Sticks im Test Endlich schlechte Passwörter

Fitbit Versa Lite im Test: Eher smartes als sportliches Wearable
Fitbit Versa Lite im Test
Eher smartes als sportliches Wearable

Sieht fast aus wie eine Apple Watch, ist aber viel günstiger: Golem.de hat die Versa Lite von Fitbit ausprobiert. Neben den Sport- und Fitnessfunktionen haben uns besonders der Appstore und das Angebot an spaßigen und ernsthaften Anwendungen interessiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Smartwatch Fitbit stellt Versa Lite für Einsteiger vor
  2. Inspire Fitbits neues Wearable gibt es nicht im Handel
  3. Charge 3 Fitbit stellt neuen Fitness-Tracker für 150 Euro vor

    •  /