Abo
  • Services:

Sicherheits-Patch für Internet Explorer bleibt wirkungslos

Vermeintlich behobenes Sicherheitsleck weiterhin von Angreifern nutzbar

Wie ein Beitrag auf der Sicherheits-Mailingliste Full-Disclosure berichtet, weist der Ende August 2003 bereitgestellte Patch für den Internet Explorer einen Fehler auf, so dass das vermeintlich gestopfte Sicherheitsleck weiterhin von Angreifern ausgenutzt werden kann. Die Sicherheitslücke betrifft den Internet Explorer in den Versionen 5.01, 5.5 und 6.0.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Sicherheitsloch erlaubt es einem Angreifer, beliebigen Programmcode auf ein anderes System zu laden und diesen mit den Rechten des angemeldeten Nutzers auszuführen. Ein Fehler im Internet Explorer sorgt dafür, dass der Browser einen von einem Web-Server stammenden Object-Typ falsch erkennt und einem Angreifer so über eine speziell formatierte HTML-Seite das Einschleusen von beliebigem Programmcode erlaubt.

Stellenmarkt
  1. Ipsos GmbH, Nürnberg
  2. persona service AG & Co. KG, Lüdenscheid bei Dortmund

Die Sicherheitslücke kann neben der Bereitstellung als Webseite auch über eine HTML-Mail ausgenutzt werden, da viele Mail-Clients die Rendering-Engine des Internet Explorer zur Ansicht von HTML-Mails verwenden. Dann genügt die Ansicht einer entsprechend formatierten E-Mail, um Opfer einer solchen Attacke zu werden.

Derzeit bietet Microsoft keinen Patch für den Internet Explorer 5.01, 5.5 und 6.0 zur Abhilfe des Problems an, obgleich nach Angaben der Entdecker der Schwachstelle der Hersteller bereits informiert wurde. Bis dahin empfiehlt der Autor von Full-Disclosure die Deaktivierung von Active Scripting im Internet Explorer.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

wildecker 09. Sep 2003

Ich war wohl gestern wie ich das geschrieben hab ein bisschen "überreizt". Aber die...

censorshit 09. Sep 2003

...und andere Probleme fangen an. Deswegen, am besten Computer aus und raus.

Mr. Spock 09. Sep 2003

Linux statt M$ installieren und alle Probleme sind beseitigt.

MS-Admin 09. Sep 2003

auch wenn ich langjähriger MS-Nutzer und hauptberuflicher Admin bin und bisher sehr...

Yutani 08. Sep 2003

ich muß dir leider Recht geben!!!


Folgen Sie uns
       


Geforce RTX 2070 - Test

Wir haben uns zwei Geforce RTX 2070, eine von Asus und eine von MSI, angeschaut. Beide basieren auf einem TU106-Chip mit 2.304 Shader-Einheiten und einem 256-Bit-Interface mit GByte GDDR6-Speicher. Das Asus-Modell hat mehr Takt und ein höhere Power-Target sowie eine leicht bessere Ausstattung, die MSI-Karte ist mit 520 Euro statt 700 Euro aber günstiger. Beide Geforce RTX 2070 schlagen die Geforce GTX 1080 und Radeon RX Vega 64.

Geforce RTX 2070 - Test Video aufrufen
Red Dead Online angespielt: Schweigsam auf der Schindmähre
Red Dead Online angespielt
Schweigsam auf der Schindmähre

Der Multiplayermodus von Red Dead Redemption 2 schickt uns als ehemaligen Strafgefangenen in den offenen Wilden Westen. Golem.de hat den handlungsgetriebenen Einstieg angespielt - und einen ersten Onlineüberfall gemeinsam mit anderen Banditen unternommen.

  1. Spielbalance Updates für Red Dead Online und Battlefield 5 angekündigt
  2. Rockstar Games Red Dead Redemption 2 geht schrittweise online
  3. Games US-Spielemarkt erreicht Rekordumsätze

Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
Drahtlos-Headsets im Test
Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
  2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
  3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

IT: Frauen, die programmieren und Bier trinken
IT
Frauen, die programmieren und Bier trinken

Fest angestellte Informatiker sind oft froh, nach Feierabend nicht schon wieder in ein Get-together zu müssen. Doch was ist, wenn man kein Team hat und sich selbst Programmieren beibringt? Women Who Code veranstaltet Programmierabende für Frauen, denen es so geht. Golem.de war dort.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Job-Porträt Cyber-Detektiv "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"
  3. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp

    •  /