Oracle hält an Übernahme von PeopleSoft fest

Angebotsfrist bis zum 17. Oktober verlängert

Oracle legt im Übernahmekampf um PeopleSoft nochmals mit einem erweiterten Übernahmeangebot nach. Die Aktionäre haben damit nun bis zum 17. Oktober Zeit, sich für oder gegen die Übernahme ihrer Anteile durch Oracle zu entscheiden. Ursprünglich war das Übernahmeangebot bis zum 19. September befristet.

Artikel veröffentlicht am ,

"PeopleSofts Plan bedeutet Verwirrung und Risiko für Kunden und Aktionäre", so Jim Finn, Oracle-Sprecher Jim Finn. Hingegen sei Oracles durchfinanziertes Angebot einer Bar-Übernahme die bessere Alternative, so Finn.

Oracle bietet PeopleSoft-Aktionären 19,50 US-Dollar pro PeopleSoft-Aktie, insgesamt rund 6,3 Milliarden US-Dollar. Bis zum 4. September konnte sich Oracle nur rund 10 Prozent der PeopleSoft-Aktien verschaffen.

Das PeopleSoft-Management setzt sich weiterhin gegen die Übernahme durch Oracle zur Wehr.

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