Phonowirtschaft und Geräteindustrie wollen sichere Endgeräte
Phonoverband will intensiveren Dialog der Branchen
Zum Abschluss der IFA 2003 hat Gerd Gebhardt, Vorstandsvorsitzender der deutschen Phonoverbände, einen intensiven Dialog zwischen Phonoverband und der Geräteindustrie angekündigt. So will man einerseits die Durchsetzung neuer Kopierschutztechnologien forcieren, gleichzeitig aber auch die dadurch entstehenden Nutzungseinschränkungen für die Konsumenten möglichst gering halten.
"Phonowirtschaft und Geräteindustrie sind aufeinander angewiesen und gemeinsam erfolgreich", so Gebhardt. Musikfans würden spannende Aufnahmen ebenso wie moderne und zuverlässige Abspielgeräte haben wollen. Beide Wirtschaftsbereiche müssten deshalb ihre Potenziale gemeinsam entwickeln können.
"Die Zukunft des Musikhörens liegt in geschützten Umgebungen. Ich bin sicher, dass wir schon mittelfristig Geräte kaufen können, die kopiergeschützte Inhalte erkennen und aktiv unterstützen. Das bedeutet dann, dass die Inhalte wirksamer geschützt sein werden als heute und gleichzeitig die Abspielkompatibilität maximiert wird. Außerdem werden dadurch individuelle Nutzungsoptionen ermöglicht. Dies fördert die Innovationskraft beider Wirtschaftsbereiche."
Die Phonoverbände sind auf Einladung der Messe Berlin in diesem Jahr erstmals mit einem eigenen Büro auf der IFA präsent gewesen, um das gemeinsame Interesse der Phonowirtschaft und der Gerätehersteller zu dokumentieren.
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test
was soll das?
Neue Kopierschutztechnologien verringern natürlich die Nutzungseinschränkungen... klar...
Und schon wieder legt sich die Musikindustrie selbst ein faules Ei in Nest. Ich gehörte...