Spieletest: Beach King Stunt Raser - Buggy fahren am Strand
Titel erscheint für PlayStation 2 und PC. Mit Beach King Stunt Raser veröffentlicht der niederländische Publisher Davilex, der durch die Autobahn-Raser-Reihe eine zweifelhafte Berühmtheit erlangte, einen neuen Titel für PC und PlayStation 2, der Autorennspiel und Stunt-Einlagen miteinander verknüpft.
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Der Spieler wählt zu Beginn eines von mehreren sonnengebräunten Muskelpaketen aus und setzt sich hinter das Steuer eines Strand-Buggys, mit dem man fortan durch St. Tropez, Ibiza, Rio de Janeiro oder auch Bali heizen kann. Ziel des Spiels ist es, die holde Weiblichkeit zu beeindrucken – und das erreicht man am besten, indem man spektakuläre Stunts ausführt und möglichst viele Diamanten einsammelt.
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Die edlen Klunker sind dabei in den recht weitläufigen Arealen versteckt, die vom Aufbau her ein wenig an einen Tony-Hawk-Parcours erinnern. Zahlreiche Rampen und Sprungschanzen ermöglichen das Ausführen von Tricks, allerdings kann nicht viel mehr gemacht werden, als den Wagen in der Luft ein paar Mal zu drehen, umfangreichere Combos sind nicht möglich.
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Auch optisch und akustisch hat der Titel nicht viel zu bieten, zumindest die Steuerung ist dafür aber eingängig und gut gelöst. Beach King Stunt Raser wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz von Koch Media vermarktet und ist ab sofort für PlayStation 2 und PC im Handel erhältlich.
Fazit: Das Hauptproblem von Beach King Stunt Raser ist die schnell nachlassende Motivation: Da kaum interessante Stunts durchzuführen sind und sich die Kurse zu sehr ähneln, verliert man schon nach wenigen Minuten die Lust auf den Titel. Trotz des recht günstigen Preises (PC: 20,- Euro, PS2: 30,- Euro) muss von dem Spiel also entschieden abgeraten werden.