Interview: Deutsche Spieleentwickler im Ausland chancenlos?
Golem.de: So löblich der Vorstoß von Ubi Soft ist, sich um mehr Aufmerksamkeit für die Entwicklerszene zu bemühen: Warum geht man diesen Weg allein und versucht nicht, durch eine Kooperation mit anderen Publishern eventuell deutlich mehr Aufsehen zu erzeugen?
Limpach: Dies passiert bereits und wird auch in Zukunft unser Bemühen zu dem Thema dominieren. Innerhalb unseres Verbandes - dem VUD - arbeiten bereits unterschiedliche Arbeitsgruppen genau an diesem Thema. Im Rahmen der gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit wurde beispielsweise der Kontakt zu wissenschaftlichen Instituten und diversen Fachbereichen der Universitäten verstärkt. Dies ist zwar erst ein Anfang, aber dabei wird es sicherlich nicht bleiben.
Der VUD strebt beispielsweise weiter an, den Kontakt zwischen Verband und heimischen Entwicklern zu verstärken, um gemeinsam den deutschen Markt zu fördern. Schließlich sind erfolgreiche Produktionen "Made in Germany" die beste Werbung für unsere Industrie und den deutschen Standort. Als Verbandsmitglied werden wir langfristig Themen wie Förderung unserer Entwickler und der Branche sowie Ausbildung und vieles mehr konstruktiv begleiten.
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