Abo
  • Services:

IFA 2003: Zufriedener Veranstalter sieht Trendwende

Mehr Besucher pro Tag - aber insgesamt weniger als 2001 wegen kürzerer Dauer

Anlässlich des letzten Messetages der vom 29. August bis 3. September 2003 laufenden Internationalen Funkausstellung (IFA) 2003 in Berlin haben sich der Veranstalter Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (GfU) und die Messe Berlin zufrieden über den Verlauf der Veranstaltung gezeigt. "Die Messe war so international wie nie zuvor und hat die hohen Erwartungen von Ausstellern und Besuchern übertroffen", hieß es von den Partnern, die nun eine wirtschaftliche Trendwende eingeleitet sehen.

Artikel veröffentlicht am ,

Endgültige Besucherzahlen kann die GfU zwar erst am Abend des 3. September nennen, geht jedoch bisher von rund 270.000 Besuchern aus. Auf die 360.700 Besucher der schon geschrumpften IFA 2001 (1999: 376.552 Besucher) schafft es die IFA 2003 zwar nicht, da man die Messe von ehemals neun auf sechs Tage verkürzte. Dafür seien aber immerhin etwa 5.000 mehr Besucher pro Tag gezählt worden.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Mainz
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

Der Anteil der Fachbesucher wurde bisher noch nicht genannt, allerdings seien 12 Prozent Fachbesucher aus dem Ausland angereist, während es zur IFA 2001 nur 5 Prozent waren. 2001 wurden insgesamt 140.000 Fachbesucher vermeldet. Waren es vor zwei Jahren noch rund 7.500 Journalisten, die von der IFA berichteten, gab es 2003 einen Rückgang auf 7.000 Journalisten.

Von den insgesamt 1.007 Ausstellern aus 37 Ländern sollen 75 Prozent mit ihren Vertriebserfolgen mittelmäßig bis sehr zufrieden gewesen sein - die genaue "Zufriedenheitsverteilung" wurde leider nicht genannt. Ebenfalls drei Viertel der Aussteller würden zudem ein gutes Nachmessegeschäft erwarten, wobei neben den neuen Fernsehgeräten und Heimkino-Lösungen die neuen DVD- und Festplatten-Videorekorder sowie Digitalkameras im Mittelpunkt stehen würden. 80 Prozent aller Aussteller wollen dem Veranstalter zufolge auch an der IFA 2005 wieder teilnehmen.

Laut einer Befragung hätten sich die Fachbesucher in erster Linie für die Bereiche Television/Entertainment (65 Prozent), digitale Fotografie (39 Prozent), Audio/HiFi (35 Prozent), Personal Computing/Edutainment (35 Prozent), Telekommunikation (34 Prozent) und die Sendungen der beteiligten TV- und Hörfunkstationen (30 Prozent) interessiert.

Die Internationale Funkausstellung (IFA) findet alle zwei Jahre - im Wechsel mit der Heimautomationsmesse e/Home - in Berlin statt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 50,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Folgen Sie uns
       


Electronic Arts E3 2018 Pressekonferenz - Live

Mit Command & Conquer Rivals wollte sich die Golem.de-Community so gar nicht anfreunden, da haben Anthem und Unraveled Two mehr überzeugt.

Electronic Arts E3 2018 Pressekonferenz - Live Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa-Teleskop Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
  2. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  3. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen

    •  /