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Bundeskabinett beschließt digitale Lohnsteuerkarte

Vereinfachungen im Einkommenssteuer-Verfahren sollen Verwaltung entlasten

Künftig sollen Unternehmen neben den Lohnsteueranmeldungen auch die Lohnsteuer-Bescheinigungsdaten elektronisch an die Finanzverwaltung verschicken können, das beschloss jetzt das Bundeskabinett. Bislang wurden die Lohnsteuerdaten zwar meist elektronisch erfasst, dann aber mechanisch auf die Lohnsteuerkarten der Arbeitnehmer aufgeklebt.

Artikel veröffentlicht am ,

Dieses Verfahren soll nun modernisiert werden, wie das Bundeskabinett am 2. September 2003 mit dem Steueränderungsgesetz 2003 beschlossen hat.

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Das neue Verfahren soll sowohl Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern Arbeit sparen. Müssen derzeit jedes Jahr noch über 36 Millionen Lohnsteuerkarten und Lohnsteuerbescheinigungen sowie 2,5 Millionen Freibetragsanträge und etwa 19 Millionen Lohnsteuer-Anmeldungen in Papierform verschickt und bearbeitet werden, sollen diese in Zukunft elektronisch erfasst werden.

Bürger sollen so schneller zu ihren Steuerbescheiden und gegebenenfalls einer Einkommenssteuererstattung kommen und die Finanzverwaltungen deutlich Kosten einsparen.



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itsmemario 24. Sep 2003

Wozu denn überhaupt noch Münzen & Scheine ? Einfacher wäre natürlich, einen Chip in die...

c.b. 03. Sep 2003

Hi Gollum.... Wieso? Belege aus allen möglichen Branchen (Hotels, Tankstellen, etc) gibts...

gollum 03. Sep 2003

...naja, die Lohnsteuerkarte ist ja nicht alles. Die Belege müssen ja auch noch zum...

c.b. 03. Sep 2003

Na also... ...geht doch. Zwar langsam, aber es geht. Immerhin! Beamtengehirne besitzen...

Robert 03. Sep 2003

Wie? Ist unseren Politikern inzwischen aufgefallen, daß man Computer nicht nur zum...


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