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Interview: Schwarzenberg - Konkurrenz für Splinter Cell?

Golem.de: Ihr verwendet für Schwarzenberg eure eigene Nebula-Engine, deren Code ihr allen Interessierten seit einiger Zeit frei zur Verfügung stellt. Hat sich die Entscheidung, die Engine allen frei zugänglich zu machen, aus eurer Sicht bereits als Erfolg herausgestellt?

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Schwarzenberg
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Beyreuther: Ja. Die Entscheidung, Nebula als Open Source freizugeben, hat nicht nur zu einem sauberen, stabilen, bugfreien, schnellen, portablen Code geführt, es hat uns eine Menge Kontakte beschert und darüber hinaus eine Anzahl konkreter finanzieller Nebeneffekte generiert. Heute ist Nebula die deutsche Engine mit den meisten kommerziellen Titeln (über zehn) am deutschen Markt, ganz zu schweigen von den internationalen Anwendungen und der Benutzung in Wissenschaft und Forschung.

Golem.de: Ihr befindet euch derzeit in Verhandlungen mit mehreren Publishern. Ist es schwierig, diese von eurem aktuellen Projekt zu begeistern?

Beyreuther: Ja - es ist schwierig. An Begeisterung fehlt es nicht - aber aus oben genannten Gründen ist es schwierig, ein Stealth Action Game aus Deutschland an einen internationalen Publisher zu verkaufen. Das ist wie Eulen nach Athen tragen. Dazu kommt das allgemein schwierige wirtschaftliche Umfeld. Nicht nur in Deutschland sind die Publisher und unzählige Entwickler ins Straucheln oder gar in die Insolvenz geraten - weltweit konnten wir im letzten Jahr Ähnliches beobachten. Nur langsam ändert sich das.

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wL 21. Sep 2003

Hallo NSA ! Die Entwicklung wird wohl im geheimen weitergehen müssen ! Das Thema ist wohl...

BBO 06. Sep 2003

Eben. Aus Deutschland kommen schon einige sehr gute Spiele. Nur aus dem Bereich Ego...

LBee 04. Sep 2003

und battle isle und die ganzen anderen blue byte spiele und das demnächste erscheinende...

Granini 04. Sep 2003

Und was ist mit 'MadTV', 'DieSiedler' und 'Anno1602'?

GAME_OVER 04. Sep 2003

Schwarzenberg development suspended - [12:03 4 September 2003 ] Due to development of a...


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