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Kenwood stellt drahtloses Multimedia-Netzwerkkonzept vor

Systeme sollen auch umfangreiche Datensammlungen bequem erschließen

Dass umfassende Ideen für komplexe Heimnetzwerke mit W-LAN- und Ethernet-Anbindung nicht aus der Computerecke stammen müssen, beweist Kenwood auf der IFA 2003. Das Unternehmen zeigt eine Kombination aus Festplattenserver für Bild- und Tonaufzeichnungen, Vorverstärker, Dolby-Digital-EX/DTS-Heimkino-Prozessor, RDS-UKW-Tuner und Steuereinheit für Sirius-Satelliten-Empfänger, die alle Geräte im heimischen Netz verbinden und die Verwaltung großer Datenbestände auf einfache Art und Weise ermöglichen soll.

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Dabei setzt Kenwood auf eine neu konzipierte Menü-Struktur, die den Zugriff auch auf große Datenmengen auf einfache Art und Weise ermöglichen soll. Gleich ob Filme, Musik oder Bilder, der Nutzer kann die gewünschten Titel aus einer Liste auswählen oder auch direkt eingeben. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich die gewünschten Daten auf einer DVD in einem der bis zu drei anschließbaren Mega-DVD-Wechsler, auf der in der Steuereinheit integrierten 120-GByte-Festplatte oder im Datenbestand ihres ins Netzwerk integrierten PCs befinden - alle verfügbaren Titel stehen zur Wahl. Das gilt auch, wenn weitere "Controlcenter" oder Datenserver in anderen Räumen installiert werden.

Kenwoods drahtlose Multimedia-Zentrale
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Während das von Kenwood in Berlin gezeigte System zur obersten Preisklasse zählt, soll es im Jahr 2004 auch preiswertere netzwerkfähige Produkte geben. Dabei erlauben es Kenwoods Heimkino- und Multimedia-Systeme, auf gespeicherte bzw. archivierte Audio- und Videodaten in diversen Formaten, darunter DVD Audio, SACD, DivX und MPEG 4, zuzugreifen.

400fach-DVD-Wechsler von Kenwood
400fach-DVD-Wechsler von Kenwood

Das Gerät bildet auch die Schnittstelle für den Anschluss von Kenwoods 400fach-DVD-Wechsler und aller anderen AV-Geräte, wobei die Steuerung des Systems - Media Management genannt - wahlweise über das integrierte Display oder den Fernseher erfolgt. Kenwoods DVD-Wechsler DVF-J6050 kostet rund 1.000 Euro, nimmt insgesamt 403 CDs oder DVDs auf und spielt auch MP3-CDs ab.

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CK (Golem.de) 02. Sep 2003

Nein, hehe, in dem Fall war es unser Fehler - beim zweiten Bild war das falsche...

Nichtdenker 02. Sep 2003

machen die aus Kostengründen... erhöht die Stückzahlen und senkt die Marketingkosten...

Bildbetrachter 02. Sep 2003

Die Steuerzentrale sieht genauso aus wie der DVD-Wechsler. ;-)


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