Abo
  • Services:

OLED auf Niedrigspannung

Organische Leuchtdioden arbeiten im Versuch mit 2,5 Volt

Eine Forschergruppe um Prof. Karl Leo am Institut für Angewandte Photophysik der Technischen Universität Dresden hat niedermolekulare organische Leuchtdioden - so genannte OLEDs - entwickelt, die schon bei einer Spannung von 2,5 Volt die nötige Helligkeit für Bildschirmanwendungen liefern.

Artikel veröffentlicht am ,

Damit benötigen sie halb so viel Energie wie bisherige Leuchtdioden anderer Forschergruppen, so das Institut. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Entwicklung im Rahmen des Förderschwerpunktes "Displays auf Basis organischer Leuchtdioden (OLED-Displays)" an der Technischen Universität Dresden mit 1,8 Millionen Euro.

Stellenmarkt
  1. Diamant Software GmbH & Co. KG, Bielefeld
  2. Diehl Metering GmbH, Ansbach / Metropolregion Nürnberg

Selbstleuchtende Bildschirme auf OLED-Basis haben im Vergleich zu etablierten Flüssigkristall-Bildschirmen (LCD) mehrere Vorteile: Sie besitzen einen großen Blickwinkelbereich, sollen sehr schnell reagieren und damit auch für die Wiedergabe von bewegten Bildern geeignet sein und weisen einen geringen Energieverbrauch auf.

OLEDs sind aber keineswegs Zukunftsmusik, schon seit längerem werden sie beispielsweise als Display für eine Kodak-Digitalkamera, als Zweitdisplay eines Samsung-Handys, als prototypisches Computer-Display und für ähnliche Anwendungen eingesetzt. Sony will seine OLED-Display-Massenproduktion im Frühjahr 2004 starten. Die Displays sollen zunächst für Mobiltelefone mit einer Diagonale von nur 2 Zoll genutzt werden. Monatlich will Sony zunächst 300.000 Stück herstellen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. auf ausgewählte Corsair-Netzteile
  2. ab 349€
  3. und 4 Spiele gratis erhalten

Ludwig Zhang 21. Okt 2003

ich moechte dieser Konferenz teilnehmen.

Lubber 10. Okt 2003

Ich denke, dass LCD bzw. TFT ausgedient haben sobald die OLED Technologie marktreif ist...

ächz 01. Sep 2003

und auch Digital-Kamera-Bildschirme sind so um die 2 Zoll groß, dann muß man nicht mehr...

Marc O. 01. Sep 2003

Gut so, erst Mobiltelefone, dann PDA's dann Subvnoteboocks und highend Noteboocks und...


Folgen Sie uns
       


Youtube Music - angeschaut

Wir haben uns das neue Youtube Music angeschaut. Davon gibt es eine kostenlose Version mit Werbeeinblendungen und zwei Abomodelle. Youtube Music Premium ist quasi der Nachfolger von Googles Play Musik. Das Monatsabo für Youtube Music Premium kostet 9,99 Euro.

Youtube Music - angeschaut Video aufrufen
Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

    •  /