Abo
  • Services:

Handy-Sparte von Siemens unter neuer Führung

Ian Moyes übernimmt das weltweite Mobiltelefongeschäft von Siemens

Die Handy-Sparte des Mobilfunkbereichs von Siemens - kurz Siemens mobile - bekommt einen neuen Leiter. Rudi Lamprecht, Chef von Siemens mobile und Mitglied des Vorstands der Siemens AG, hat heute Ian Moyes die weltweite Verantwortung für das Mobiltelefongeschäft von Siemens übertragen. Die Handy-Sparte ist eines von fünf Geschäftsgebieten von Siemens mobile, dem umsatzstärksten Siemens-Bereich.

Artikel veröffentlicht am ,

Zuletzt hatte Rudi Lamprecht das Geschäftsgebiet kommissarisch selbst geleitet. Ian Moyes tritt zum 1. September 2003 in seiner neuen Funktion an. Moyes war zuvor Vertriebschef und hat in dieser Funktion den weltweiten Handy-Vertrieb neu organisiert.

Stellenmarkt
  1. Lidl Digital, Neckarsulm
  2. GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH, Darmstadt

Nachdem der Absatz von Siemens-Handys im ersten und zweiten Quartal dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahr in etwa gleich blieb, sei der Absatz im laufenden Quartal stark angezogen, so Siemens. Die Fertigung arbeite an der Kapazitätsgrenze. "Wir werden dieses Jahr wieder mehr Handys verkaufen als im Vorjahr und damit unseren Wachstumskurs das fünfte Jahr in Folge fortsetzen", so Rudi Lamprecht.

Bevor der Brite Ian Peter Moyes den weltweiten Vertrieb übernahm, war er Geschäftsführer von Siemens mobile in Großbritannien. Dort konnte er innerhalb eines Jahres den Marktanteil von Siemens-Handys von 4 auf über 10 Prozent steigern. Davor leitete er rund fünf Jahre den Service-Bereich des Enterprise-Networks-Geschäftes von Siemens Communications in Großbritannien.

Moyes ist 47 Jahre alt und seit 1986 in verschiedenen Marketing- und Managementfunktionen für Siemens tätig.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,49€
  2. (u. a. Assassin's Creed Origins PC für 29€)
  3. 12,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  4. 2,99€

anybody 30. Aug 2003

Hi, Ok, ich muss zugeben die Siemens Software habe ich noch nicht benutzt :-) Bzw welche...

anybody 30. Aug 2003

Natürlich ist die Homezone sehr praktisch, aber will man wirklich echt stundenlange...

schleichwerber 29. Aug 2003

na dann machs doch ganz einfach und nimm gleich 1 Gerät für beides O2 Genion und Ruh...

Dr. No 29. Aug 2003

Was ich mir von Siemens Mobile wünsche: konsequente Verbindung der Handies mit den...

weeman 29. Aug 2003

Vergiss es... Stellenabbau bei uns ist schon geplant (ICM) :-(


Folgen Sie uns
       


BMW i3s - Test

Er ist immer noch ein Hingucker: Der knallrote BWM i3s zieht die Blicke anderer Verkehrsteilnehmer auf sich. Doch man muss sich mit dem Hinschauen beeilen. Denn das kleine Elektroauto der Münchner ist mit 185 PS ziemlich flott in der Stadt unterwegs.

BMW i3s - Test Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /