Fujitsu Japan bündelt Chipwerke in neuem Unternehmen

Restrukturierung der Test- und Fertigungsstätten in Japan

Der Hersteller Fujitsu hat die Restrukturierung seiner vier japanischen Test- und Fertigungsstätten für Halbleiter angekündigt. Zusammengefasst in der noch zu gründenden Firma Fujitsu Integrated Microtechnology sollen die Chipwerke effizienter arbeiten und wettbewerbsfähiger werden.

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Im Rahmen der Reorganisierung wird Fujitsu Tohoku Electronics bestehen bleiben, aber unter dem neuen Firmennamen die Leitung über das gebündelte Unternehmen übernehmen, in das Fujitsu Miyagi Electronics, Kyushu Fujitsu Electronics und die Fertigungsstätten in der Gifu Präfektur von Fujitsu VLSI eingegliedert werden. Ob und wie viele Mitarbeiter dabei entlassen werden, gab die japanische Konzernzentrale von Fujitsu nicht bekannt.

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Fujitsu Integrated Microtechnology wird sich auf die Bauteilefertigung und das Testen von Schaltkreisen konzentrieren, dabei soll es die bekannten Produktlinien und bekannten Stärken der vier Einheiten in einer wettbewerbsfähigeren Organisation mit gesteigerter Effizienz bündeln. Auch das neue Unternehmen wird also Chips für Server, Unterhaltungselektronik, Mobiltelefone und Autos produzieren und testen.

Die Gründung der 100-prozentigen Fujitsu-Tochter von Fujitsu Integrated Microtechnology soll voraussichtlich am 1. Oktober 2003 abgeschlossen sein. Die Firma wird vorerst von Teiichi Endo geleitet, dem derzeitigen Präsidenten von Fujitsu Tohoku Electronics.

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