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T-Mobile bietet WLAN-Zugang auf der IFA 2003

Kostenpflichtige WLAN-Hot-Spots im ICC und in öffentlichen Messebereichen. Zum Start der Internationalen Funkausstellung (IFA) 2003 hat T-Mobile das Internationale Congress Centrum (ICC) und die öffentlichen Bereiche des Berliner Messegeländes mit eigenen 11-Mbps-WLAN-Hot-Spots versehen. Insgesamt wurden 60 Access-Points (IEEE-802.11b-Standard) platziert, damit die Messebesucher im ICC, in den Hallenübergängen, im Sommergarten und in den Imbissbereichen kostenpflichtig im Internet surfen oder ihre E-Mails abrufen können.
/ Christian Klaß
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Die Nutzung wird je nach Wunsch per Kreditkarte oder über die T-Mobile-Rechnung bezahlt. T-Mobile bietet drei zeitabhängige Nutzungsmodelle an: Für eine Stunde werden 7,95 Euro, für drei Stunden 15,95 Euro und für 24 Stunden 24,95 Euro abgerechnet. Für einen "komfortablen Zugang" wird ein spezielles Hot-Spot-Startportal geboten, über das auch die Kreditkartendaten bzw. die eigenen T-Mobile-Kundendaten eingegeben werden. Für eine sichere, verschlüsselte Datenübertragung sollte die kostenlos von T-Mobile zur Verfügung gestellte VPN-Client-Software genutzt werden. Speziell für Aussteller hat die T-Mobile-Schwester T-Com insgesamt 113 Access-Points (ebenfalls IEEE 802.11b) auf dem Berliner Messegelände und in den IFA-Hallen aufgebaut.

Neben dem Messegelände hat T-Mobile bereits weitere Standorte in der Hauptstadt mit öffentlichen WLANs ausgestattet, so den Flughafen Berlin-Tegel in den Abflugbereichen, sieben Starbucks-Filialen und ein Hotel in Berlin Mitte. Weitere Standorte in Berlin sollen bereits in Vorbereitung sein, an eine weitflächige Abdeckung ist jedoch noch nicht zu denken, denn bis zum Jahresende will T-Mobile in ganz Deutschland erst 250 Hot-Spots aufbauen. Weltweit betreibt T-Mobile bis jetzt rund 3.100 WLAN-Hot-Spots und zählt sich damit zu den größten WLAN-Hot-Spot-Betreibern.


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