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Digitalvideorekorder Schneider Prime-Timer erhält Nachfolger

Neuer Festplatten-Videorekorder von Schneider mit tvtv-Technik angekündigt

Die aus der Insolvenz der Schneider AG hervorgegangene Schneider Electronics GmbH und die Digitalvideorekorder-Entwickler der Fast TV Server AG wollen den gemeinsam entwickelten Festplatten-Videorekorder "Prime-Timer II" auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) 2003 erstmals der Öffentlichkeit vorstellen. Den Vorgänger Prime-Timer haben die Schneider AG und Fast gemeinsam entwickelt.

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Geboten werden die bekannten Funktionen von Digitalvideorekordern mit integrierter Festplatte: Live-Fernsehen lässt sich mit einem Knopfdruck jederzeit anhalten und nach einer beliebigen Unterbrechung fortsetzen, während laufende Aufnahmen schon von Beginn an angesehen werden können, noch während die Aufnahme fortgesetzt wird, was als "Time-Shifting" bekannt ist. Uninteressante Stellen lassen sich wie bei anderen auf der Technik der Fast Server AG basierenden Geräten minutenweise mit einer Taste überspringen.

Der Prime-Timer II soll bis zu 100 Stunden Video im MPEG-2-Format auf seine interne 80-GByte-Festplatte aufzeichnen können, wobei er über die integrierte elektronische Programmzeitschrift des tvtv-Systems von Fast programmiert wird. Mittels Aufnahmeassistenten ("Guido") zeichnet man wiederkehrende Sendungen automatisch auf. Per Internet können zudem über tvtv.de aus der Ferne Aufzeichnungstermine programmiert werden, die das Gerät über das Fernsehsignal erhält, sofern der Kunde sich für den kostenpflichtigen Service tvtv Plus entscheidet.

Schneider plant, den Prime-Timer II "rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft 2003" in den Handel zu bringen. Ein Preis für das Gerät wurde noch nicht genannt.

Anfang 2002 mussten die Schneider Technologies AG und ihre beiden Töchter, die Schneider Laser Technologies AG und die Schneider Electronics AG, Insolvenz beantragen. Während das Geschäft der Schneider Laser Technologies AG von der Jenoptik AG im Oktober 2002 in einem neu gegründeten Unternehmen weitergeführt wurde, übernahm der chinesische Elektronik-Konzern TCL International Holdings Limited einen Monat zuvor die Rechte u.a. an den Marken "Schneider" und "Dual", die Produktionsanlagen sowie Warenbestände und gründete die Schneider Electronics GmbH.


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CK (Golem.de) 30. Aug 2003

Danke für den Hinweis, ist nun korrigiert. Gruss, Christian Klass Golem.de

Gast 26. Aug 2003

Der Artikel ist inhaltlich falsch und basiert auf der unsirchtigen Darstellung der...



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