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Spieletest: No Man's Land - Aufbaustrategie im Indianerland

Wenig Neues trotz interessantem Background

Das Aufbau-Strategiespiel "No Man's Land" des Entwicklerteams Related Designs entführt den Spieler in die Zeit der nordamerikanischen Besiedelung - angefangen von den ersten spanischen Eroberern mit Galleonen, Piken und Hellebarden über die Pilgerväter, die mit der Mayflower anlandeten, bis hin zu den Siedlern.

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Zur Abwechslung kann man hier auch in die Rolle der Indianervölker schlüpfen, und so mit allerlei Magie und Zauber versuchen, sich gegen die Einwanderer zur Wehr zu setzen und so der eigenen Ausrottung entgegenzustellen.

Screenshot #1
Screenshot #1
Dazu kann der Spieler wie in vielen anderen Aufbauspielen auch mit Hausbauten seine kleine Volkswirtschaft aufbauen, die in diesem Fall vor allem auf drei Dingen fußt: Nahrungsanbau sowie Gold- und Holzabbau. Mit diesen Rohstoffen kann man dann weitere Häuser bauen, Arbeiter und Arbeiterinnen (ironischerweise unbewaffnet, aber preiswerter) anwerben und schließlich auch ins Militär investieren.

Screenshot #2
Screenshot #2
Da auch alle Einheiten Unterkünfte benötigen, sollte man diesen immer ausreichend auf Halde vorausproduzieren, vor allem wenn man darauf angewiesen ist, später schnell neue Einheiten anwerben zu wollen. Dieses Unterfangen gerät leicht sofort ins Stocken, wenn der Wohnraum erschöpft ist - und diesen dann zu bauen dauert recht lange. Im Gegensatz zu einigen anderen verwandten Spielen können bei "No Man's Land" allerdings gleichzeitig mehrere Arbeiter an einem Gebäude arbeiten und dieses so schneller fertig stellen.

Screenshot #3
Screenshot #3
Je nach gewählter Kampagne und dem Szenario kann man nicht nur Fußvolk unterschiedlicher Befähigung, sondern auch Reiterei, Kanoniere und manchmal sogar Seestreitkräfte aufbauen. Daneben gibt es verschiedene Technologien, die erst beim Bau bestimmter Gebäude greifbar werden und meist gegen Goldinvestitionen noch weiter verfeinert werden können. Das ganze Technologieschema differiert sehr nach Volk, wobei die Indianer mit Geistern, Tierzaubern und Magie ausstaffiert werden, um zumindest im Spiel mit den Bleichgesichtern gleichziehen zu können.

Die Einheiten, die die Schlachten und Scharmützel überleben und von Spezialeinheiten auch geheilt werden können, gewinnen mehr und mehr Erfahrung dazu und können so effizienter eingesetzt werden. Das Spiel erlaubt insgesamt drei Kampagnen, die aus mehreren Szenarien bestehen und in eine Rahmenhandlung eingebunden sind, die zu Beginn in einer kleinen Animation weiter gesponnen wird.

Spieletest: No Man's Land - Aufbaustrategie im Indianerland 

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911 26. Aug 2003

[...] Also, ich kenn nur Hakenkreuze, keine Hackenkreuze.... ;-) Nur weil Du eben die R...

burzum 26. Aug 2003

Meinst du an der Rechtschreibung oder an der Sache mit den Pockendecken ? Bei der...

ghost of steel 26. Aug 2003

ähm natürlich Briten ;-) aber tut das zur Sache? und wieso hängen sich nur Deutsche an...

joppe 26. Aug 2003

das heisst aber ehrlich gesagt briten, nicht britten .. joppe

ghost of steel 26. Aug 2003

In Multiplayer solte es doch auch ein Eisenbahn Wett-Ausbau geben? ist der nicht drin?



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