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Stalker: Weitere Bilder und genauerer Termin zum 3D-Shooter

"Tschernobyl-Shooter" erscheint im 2. Quartal 2004. Anlässlich der Leipziger Spielemesse Games Convention 2003 hat THQ neue Bilder vom für das Jahr 2004 angekündigten 3D-Shooter "S.T.A.L.K.E.R.: Oblivion Lost" veröffentlicht. Einmal mehr zeigt sich, dass das in der Ukraine von GSC Game World entwickelte und von Nvidia auf verschiedenen GeForceFX-Produktdemonstrationen gerne gezeigte Spiel zumindest grafisch in einer Liga mit Half-Life 2 und Doom3 spielt.
/ Christian Klaß
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Stalker spielt in der Katastrophen-Zone der Tschernobyl-Atom-Anlagen und soll Shooter-Action mit Survival-Horror- und Rollenspiel-Elementen verknüpfen. Der Spieler schlüpft dabei in die Rolle eines Stalkers, der vier Jahre nach dem Reaktorunglück für verschiedene Auftraggeber nach Anomalien sucht und sich dabei die Konkurrenz vom Leibe halten muss.

Wie auch den neuen Bildern anzusehen ist, wird das Spiel detaillierte Charaktere, Innen- und Außengelände bieten. Die eigens entwickelte "X-Ray"-Engine von GSC soll mehr als eine Million Polygone pro Einzelbild flüssig darstellen und auch Physikberechnungen für realistische Szenen bieten. Die Hardwareanforderungen werden entsprechend hoch sein, wurden bis jetzt aber nicht genannt.

Dass "S.T.A.L.K.E.R.: Oblivion Lost" im Jahr 2004 kommen soll, ist bereits bekannt. Wie THQ nun anlässlich der Games Convention 2003 mitteilte, ist das Spiel für das zweite Quartal 2004 geplant.


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