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E-Plus erreicht über 7,7 Millionen Kunden

Marktanteil liegt Ende des zweiten Quartals bei 12,6 Prozent. E-Plus konnte im zweiten Quartal seinen Marktanteil weiter steigern und zählt jetzt rund 7,716 Millionen Kunden. Das sind 623.000 Kunden mehr als zum Ende des entsprechenden Vorjahresquartals und stellt einen neuen Rekord in der zehnjährigen Unternehmensgeschichte dar. Der Marktanteil betrug Ende Juni 2003 12,6 Prozent.
/ Jens Ihlenfeld
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E-Plus ist nach eigenen Angaben im ersten Halbjahr 2003 im Kundenbestand stärker als der Markt gewachsen. Während dieser im ersten und zweiten Quartal im Vergleich zum jeweiligen Quartal davor um 1,6 bzw. 1,9 Prozent zulegte, betrug das Kundenwachstum bei E-Plus 2,4 bzw. 3,6 Prozent.

Auch beim operativen Umsatz konnte E-Plus die Ergebnisse aus dem Vorjahr übertreffen. Mit 604 Millionen Euro im zweiten Quartal 2003 fiel der Umsatz rund 8 Prozent höher aus als vor einem Jahr. Der monatliche Durchschnittsumsatz pro Kunde (ARPU) blieb unverändert bei 24 Euro.

Das EBITDA ging derweil von 168 Millionen Euro Ende des zweiten Quartals 2002 auf 142 Millionen Euro Ende des zweiten Quartals 2003 zurück, was E-Plus auf seine verstärkten Aktivitäten zur Kundengewinnung zurückführt. "E-Plus ist die starke Nummer drei im deutschen Mobilfunkmarkt. Das beweisen die Zahlen eindrucksvoll. Unsere Strategie des profitablen Wachstums geht auf. Bis zum Ende des Jahres werden wir die Grenze von 8 Millionen Kunden überschreiten" , so Uwe Bergheim, Chief Executive Officer von E-Plus.

Die Zahl der i-mode-Nutzer in Deutschland stieg von 55.000 Ende des zweiten Quartals 2002 auf 191.000 Kunden Ende Juni 2003. "Die i-mode-Nutzer sind zufrieden mit dem multimedialen Angebot. Das zeigt unsere Marktforschung. Wir erwarten, dass die steigende Auswahl an Endgeräten und Diensten sowie das neue Preissystem i-mode weiterhin Rückenwind geben werden" , so Bergheim weiter.


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