In Memoriam soll Grenzen von Fiktion und Realität verwischen
Das Szenario basiert auf realen Fakten, die den Spieler auf die Spur eines Serienmörders führen. Lässt sich der Spieler auf dessen Spiel ein, erhält er E-Mails, Zugang zu Websites oder Videos, mit denen sich die Story und Rätsel lösen lassen.
So sei der Spieler bei "In Memoriam" nicht nur Zuschauer, sondern ein Teil der Handlung. Mit Filmen, die in sechs verschiedenen europäischen Ländern gedreht wurden und mehr als 300 Internetseiten – teils real existierenden und teils eigens erstellten – wird der Spieler in ein Szenario eingebunden, in dem Realität und Fiktion kaum auseinander zu halten sind, verspricht der Hersteller. "Mit 'In Memoriam' beschreiten wir völlig neue Wege. Das Spielprinzip geht weit über unsere Vorstellung von traditionellen Adventure-Games hinaus und wird eine äußerst breite Zielgruppe ansprechen" , so Odile Limpach, Managing Director der Ubi Soft Entertainment GmbH.
"Wir freuen uns, mit Ubi Soft dieses Projekt realisieren zu können. Endlich wird nun die Verbindung zwischen Kino, Computerspielen und dem Internet, von der in der Vergangenheit so oft gesprochen wurde, einem breiten Publikum zugänglich gemacht" , so Eric Viennot, Mitbegründer von Lexis Numérique und Autor von "In Memoriam", der in diesem Jahr mit dem renommierten "Prix Création Interactive" der französischen Société des Auteurs et Compositeurs Dramatiques für seine Arbeit an "In Memoriam" ausgezeichnet wurde.