Abo
  • Services:

Canon PowerShot A80: 4-Megapixler mit Schwenkdisplay

Die Kamera speichert im JPEG-Format (Exif 2.2 kompatibel) und ist mit einer USB-1.1-Schnittstelle und einem PAL/NTSC-TV-Ausgang ausgestattet. AVI-Kurzfilmchen mit maximal drei Minuten Länge können zusammen mit Ton aufgenommen werden. Die Kamera unterstützt CompactFlash-Speicherkarten. Ob auch das Hitachi Microdrive genutzt werden kann, ist nicht angegeben worden.

Stellenmarkt
  1. BSH Hausgeräte GmbH, Dillingen
  2. Hochschule Albstadt-Sigmaringen, Albstadt

Die Canon PowerShot A80 unterstützt den PictBridge-Standard, der ein herstellerübergreifendes Treiberset für den Direktdruck darstellt und das Zusammenspiel von Digitalkamera und Drucker regelt. Die Kamera kann über das USB-Kabel direkt mit einem PictBridge-kompatiblen Drucker verbunden werden. Kameras und Drucker verschiedener Hersteller sind bei PictBridge-Kompatibilität frei kombinierbar.

Als Zubehör gibt es ein Unterwassergehäuse, das nach Herstellerangaben für Tauchtiefen bis maximal 40 Meter geeignet ist. Bei Blitzaufnahmen unter Wasser sorgt ein Diffusor für eine gleichmäßige Ausleuchtung des Motivs. Darüber hinaus gibt es einen Weitwinkel-(0,7x-) und Telekonverter (1,75x) sowie eine Nahlinse für den Makrobereich. Die Preise dieses Zubehörs sind noch nicht bekannt gegeben worden.

Eine 32-MByte-CompactFlash-Karte Typ I ist im Lieferumfang enthalten. Für die A-Serie typisch ist die Stromversorgung mit vier handelsüblichen AA-Batterien oder Akkus. Das Gerät misst 103,1 x 64,6 x 34,7 mm und wiegt netto 250 Gramm. Treiber für Windows und MacOS werden mitgeliefert. Die Canon PowerShot A80 soll ab Ende Oktober 2003 für 449,- Euro im Handel erhältlich sein.

 Canon PowerShot A80: 4-Megapixler mit Schwenkdisplay
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate kaufen
  2. jetzt bei Apple.de bestellbar
  3. und Vive Pro vorbestellbar

ML 21. Nov 2003

Lass die Finger weg von der IXUS 400. Super bei Sonnenschein und mit Stativ. Aber sobald...

mfg 06. Nov 2003

es kommen noch enorme zusatzkosten zur kamera: aukkuladegeraet akkus (1 bis 2 saetze...

Josef... 09. Sep 2003

Als leider ehemaliger Nutzer der PowerShot A70 kann ich nur sagen, wenn die A80 genauso...

Joker 22. Aug 2003

Die A80 ist zu gross für die Hosentasche. Habe selber gute Erfahrungen mit der PowerShot...

Joachim 22. Aug 2003

Das mit der Hosentasche kannst Du bei der A80 wohl vergessen, es sei denn, Du trägst...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S9 und S9 Plus - Test

Das Galaxy S9 und das Galaxy S9+ sind Samsungs neue Oberklasse-Smartphones. Golem.de hat sich im Test besonders die neuen Kameras angeschaut, die eine variable Blende haben.

Samsung Galaxy S9 und S9 Plus - Test Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  3. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich

    •  /