• IT-Karriere:
  • Services:

Trotz Krise der Musikindustrie: GEMA feiert Ertragsrekord

Ertrags- und ausschüttungsreichste Bilanz in der Geschichte

Während die Musikindustrie weiter über rückläufige Umsätze und böse Raubkopierer jammert, geht es der musikalischen Urheberrechtsgesellschaft GEMA besser denn je: Laut dem jetzt vorgelegten Bericht für das Geschäftsjahr 2002 konnte die GEMA die Erträge des Geschäftsjahres 2001 noch einmal um 2,0 Millionen Euro (0,24 Prozent) steigern.

Artikel veröffentlicht am ,

Vor allem im Kerngeschäft der Lizenzierung von öffentlichen Aufführungen und Wiedergaben konnten zum Teil beachtliche Steigerungen verzeichnet werden. So stieg das Aufkommen aus den Aufführungs- und Senderechten um 5,859 Millionen Euro auf 357,353 Millionen Euro. Die Gesamterträge aus allen Arten von Musiknutzung beliefen sich 2002 auf eine Summe von 812,5 Millionen Euro gegenüber 810,5 Millionen Euro im Vorjahr.

Prof. Dr. Reinhold Kreile, Vorsitzender des Vorstands der GEMA, bezeichnete die Bilanz des Geschäftsjahres 2002 als großen Erfolg der in der GEMA zusammengeschlossenen Musikurheber und Musikverleger und des von der GEMA verwalteten Musik-Repertoires. Er betonte, dass die GEMA das 100-jährige Jubiläum ihrer Gründung mit dem berechtigten Stolz auf ihre Leistungen bei der Durchsetzung urheberrechtlicher Ansprüche im Interesse aller Kreativen begehe.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,98€
  2. 4,99€
  3. 38,99€
  4. 1,99€

Bibabuzzelmann 22. Okt 2004

Die Rauben sie doch garnicht, sie vervielfältigen sie doch nur, also haben die , die sie...

morelle 22. Okt 2004

haste absolut recht! GEMA ist letzendlich fürn Arsch, wenn die der Musiker Rechte nicht...

burzum 11. Mär 2004

Auf deren Website gehen ? Dort anrufen ? Sich Propa...ehrm Infomaterial schicken...

Scheiß gema 11. Mär 2004

Ich hasse gema voll weil ich darüber was rausfinden soll und keine ahnung hab wie

Michael 20. Aug 2003

o.T.


Folgen Sie uns
       


Datenbasierte Archäologie im DAI

Idai World ist ein System, um archäologische Daten aufzubereiten und online zugänglich zu machen. Benjamin Ducke vom Deutschen Archäologischen Institut stellt es vor.

Datenbasierte Archäologie im DAI Video aufrufen
Star Wars Jedi Fallen Order im Test: Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf
Star Wars Jedi Fallen Order im Test
Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf

Sympathische Hauptfigur plus Star-Wars-Story - da sollte wenig schiefgehen! Nicht ganz: Jedi Fallen Order bietet zwar ein stimmungsvolles Abenteuer. Allerdings kämpfen Sternenkrieger auch mit fragwürdigen Designentscheidungen und verwirrend aufgebauten Umgebungen.
Von Peter Steinlechner

  1. Star Wars Jedi Fallen Order Mächtige und nicht so mächtige Besonderheiten

Indiegames-Rundschau: Der letzte Kampf des alten Cops
Indiegames-Rundschau
Der letzte Kampf des alten Cops

Rollenspiel deluxe mit einem abgehalfterten Polizisten in Disco Elysium, unmöglich-verdrehte Architektur in Manifold Garden und eine höllische Feier in Afterparty: Golem.de stellt die aktuellen Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Killer trifft Gans
  2. Indiegames-Rundschau Überleben im Dschungel und tausend Tode im Dunkeln
  3. Indiegames-Rundschau Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus
Raumfahrt
Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Space Rider Neuer Anlauf für eine eigene europäische Raumfähre
  2. Vega Raketenabsturz lässt Fragen offen

    •  /