Abo
  • Services:

Test: Creative Muvo NX - Neuauflage des USB-MP3-Players

Stick jetzt mit Display und erweiterten Funktionen

Mit der Markteinführung des Muvo landete Creative Mitte 2002 einen Überraschungserfolg - die Kombination aus USB-Datenspeicher und portablem MP3-Player entwickelte sich schnell zum Bestseller und rief unzählige Nachahmer auf den Plan, so dass der Markt an derartigen Geräten mittlerweile fast schon unübersichtlich groß geworden ist. Creative hat derweil die Zeit genutzt, um den Muvo zu überarbeiten und mit zahlreichen neuen Funktionen auszustatten.

Artikel veröffentlicht am ,

Auffälligste Neuerung ist sicherlich das Display - musste man beim bisherigen Muvo immer seine eigenen Musikkenntnisse überprüfen um herauszubekommen, welcher Song gerade läuft, genügt jetzt ein Blick auf die hintergrundbeleuchtete Anzeige. Neben Informationen zu Künstler- und Songtitel wird hier auch Auskunft über den Batteriestand gegeben. Aber auch die Bedienelemente wurden überarbeitet: Neben einem Play/Pause-Knopf, mit dem der Muvo NX auch ein- bzw. ausgeschaltet wird, finden sich an der Geräteseite zwei Tasten zum Regeln der Lautstärke sowie eine Navigationswippe. Per Druck auf diese Wippe wird das Menü aufgerufen und per seitlicher Bewegung dann Menü-Punkte wie der Equalizer, die diversen Wiedergabe-Modi, das Optionen-Menü oder die Tastensperre ausgewählt.

Muvo NX (128 MByte) mit zweitem Batteriefach
Muvo NX (128 MByte) mit zweitem Batteriefach

Auch über das Menü erreicht man den Unterpunkt Sprachaufzeichnung: Per eingebautem Mikro können in annehmbarer Qualität (8 kHz, 4 Bit) Gespräche mitgeschnitten werden. Die Aufnahmen werden als Wav-Datei abgelegt und können später problemlos auf den PC überspielt werden. Unser Testgerät war dabei mit seinem 128-MByte-internem Speicher in der Lage, insgesamt etwa acht Stunden Sprache in Mono aufzuzeichnen.

Neben MP3- können wie gewohnt auch WMA-Dateien wiedergegeben werden, eine Unterstützung für Ogg Vorbis oder MP3 Pro fehlt allerdings weiterhin. In puncto Klangqualität gibt es wie schon beim Vorgänger nichts zu meckern, zumal der 5-Band-Equalizer selbst eingestellt werden kann und nicht - wie bei den meisten anderen ähnlichen Sticks - nur mit voreingestellten Optionen daherkommt. Ebenfalls schön: Der neue Muvo kann zumindest ansatzweise Verzeichnisstrukturen verarbeiten und auch Songs abspielen, die in Unterverzeichnissen von bis zu einer Ebene gespeichert sind.

Test: Creative Muvo NX - Neuauflage des USB-MP3-Players 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-80%) 5,55€
  2. 49,86€
  3. 32,49€
  4. (-68%) 4,75€

Rabauke 26. Aug 2003

128 MB Version für 79 EUR bei Amazon :-)

mcmef 26. Aug 2003

Hi liebe IT'ler ... An Alle Interessenten: http://www.fair-shop.com und http://www.stoll...

Musikfreak 23. Aug 2003

Ach quatsch. Ich hab nen MP3-CD Spieler für den Urlaub, da passt ne Menge drauf und...

Musikfreak 23. Aug 2003

Ach quatsch. Ich hab nen MP3-CD Spieler für den Urlaub, da passt ne Menge drauf und...

Rabauke 22. Aug 2003

Aktueller Preis für die 128 MB Version ist 90 EUR > www.cyberport.de Der wird auch bald...


Folgen Sie uns
       


The Division 2 - Test

The Division 2 ist ein spektakuläres Spiel - und um einiges besser als der Vorgänger.

The Division 2 - Test Video aufrufen
Google: Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an
Google
Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an

GDC 2019 Google streamt nicht nur so ein bisschen - stattdessen tritt der Konzern mit Stadia in direkte Konkurrenz zur etablierten Spielebranche. Entwickler können für ihre Games mehr Teraflops verwenden als auf der PS4 Pro und der Xbox One X zusammen.
Von Peter Steinlechner


    Überwachung: Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert
    Überwachung
    Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert

    Videokameras, Wanzen, GPS-Tracker, Keylogger - es gibt viele Möglichkeiten, mit denen Firmen Mitarbeiter kontrollieren können. Nicht wenige tun das auch und werden dafür mitunter bestraft. Manchmal kommen sie aber selbst mit heimlichen Überwachungsaktionen durch. Es kommt auf die Gründe an.
    Von Harald Büring

    1. Österreich Bundesheer soll mehr Daten bekommen
    2. Datenschutz Chinesische Kameraüberwachung hält Bus-Werbung für Fußgänger
    3. Überwachung Infosystem über Funkzellenabfragen in Berlin gestartet

    Verschlüsselung: Die meisten Nutzer brauchen kein VPN
    Verschlüsselung
    Die meisten Nutzer brauchen kein VPN

    VPN-Anbieter werben aggressiv und preisen ihre Produkte als Allheilmittel in Sachen Sicherheit an. Doch im modernen Internet nützen sie wenig und bringen oft sogar Gefahren mit sich.
    Eine Analyse von Hanno Böck

    1. Security Wireguard-VPN für MacOS erschienen
    2. Security Wireguard-VPN für iOS verfügbar
    3. Outline Digitalocean und Alphabet-Tochter bieten individuelles VPN

      •  /