Abo
  • Services:

Test: Creative Muvo NX - Neuauflage des USB-MP3-Players

Zum Lieferumfang des Muvo NX gehören neben der bereits beschriebenen Media-Source-Software-CD und zwei unterschiedlich farbigen Batteriemodulen auch ein Paar qualitativ solide Stereo-Ohrhörer, eine Kurzanleitung sowie ein Jogging-Armband mit Halterung und Clip, mit der sich der Muvo relativ sicher am Körper befestigen lässt und auch beim Sport nicht verrutscht. Auch eine AAA-Batterie steckt in der Packung, die für etwa neun bis elf Stunden Strom liefert - je nachdem, wie hoch die Lautstärke ist und welches Kompressionsformat gewählt wird. So ist der Verbrauch beim Abspielen von WMA-Dateien etwas höher, da diese Dateien stärker komprimiert sind und der Prozessor hier mehr leisten muss.

Die unterschiedlichen Farben des Muvo NX
Die unterschiedlichen Farben des Muvo NX
Stellenmarkt
  1. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn, Darmstadt
  2. Bertrandt Services GmbH, Herford

Ein Schnäppchen ist der neue Muvo übrigens nicht gerade - Creative will den Stick für 159,- Euro (128-MByte-Version, voraussichtlich erhältlich ab Anfang September 2003) bzw. 199,- Euro (256-MByte-Version, voraussichtlich erhältlich ab Anfang Oktober 2003) in den Handel bringen. Zumindest soll zur Markteinführung des Muvo NX der Preis der beiden erhältlichen "alten" Muvos gesenkt werden.

Fazit:
Während Creative beim ersten Muvo noch eine Vorreiterrolle zukam, ist der Muvo NX mehr eine Reaktion auf bereits auf dem Markt erhältliche Produkte - Extras wie ein Display oder ein integriertes Mikrofon können andere Hersteller bereits seit längerem bieten, zum Teil zudem zu deutlich günstigeren Preisen. Trotzdem wird auch der Muvo NX sicherlich wieder ein Verkaufserfolg: Das edlere Design, die gute Klangqualität und sinnvolle Extras wie die SmartFit-Funktion, der intelligente Equalizer und die sehr gute Verarbeitungsqualität sprechen jedenfalls eindeutig für das Gerät.

 Test: Creative Muvo NX - Neuauflage des USB-MP3-Players
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. auf ausgewählte Corsair-Netzteile
  2. und 20€ Steam-Guthaben geschenkt bekommen

Rabauke 26. Aug 2003

128 MB Version für 79 EUR bei Amazon :-)

mcmef 26. Aug 2003

Hi liebe IT'ler ... An Alle Interessenten: http://www.fair-shop.com und http://www.stoll...

Musikfreak 23. Aug 2003

Ach quatsch. Ich hab nen MP3-CD Spieler für den Urlaub, da passt ne Menge drauf und...

Musikfreak 23. Aug 2003

Ach quatsch. Ich hab nen MP3-CD Spieler für den Urlaub, da passt ne Menge drauf und...

Rabauke 22. Aug 2003

Aktueller Preis für die 128 MB Version ist 90 EUR > www.cyberport.de Der wird auch bald...


Folgen Sie uns
       


Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt

Wir spielen Ark Survival Evolved auf einem Google Pixel 2.

Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt Video aufrufen
Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

    •  /