Abo
  • Services:

Test: Creative Muvo NX - Neuauflage des USB-MP3-Players

Der Anschluss an den PC erfolgt unproblematisch wie eh und je: Man zieht den USB-Stick aus dem Batteriefach und stöpselt ihn an einen freien USB-Port (unterstützt wird USB 1.1). Danach wird der Muvo als Wechsellaufwerk von Windows 98SE, ME, 2000 oder XP erkannt und kann per simplem Drag&Drop mit Daten gefüttert werden. Will man den Stick allerdings als MP3-Player und nicht als mobilen Datenträger einsetzen, empfiehlt sich die Nutzung der mitgelieferten Media-Source-Software von Creative, die das recht absturzfreudige Creative Play Center ablöst und neben der Möglichkeit zum Rippen von Audio-CDs zahlreiche Such-Optionen und Möglichkeiten zum Erstellen von Playlisten anbietet. Im Testbetrieb erwies sich allerdings auch Media Source nicht immer als stabil, von Zeit zu Zeit quittierte die Software beim Überspielen von Audio-Daten einfach den Dienst.

Stellenmarkt
  1. FLOCERT GmbH, Bonn
  2. ING-DiBa AG, Frankfurt

Eine sehr nützliche neue Funktion von Media Source ist die so genannte "SmartFit"-Option: Auf Wunsch werden MP3-Dateien vor dem Übertragen auf den Muvo in das WMA-Format umgewandelt, das bei stärkerer Kompression geringere Dateigrößen bieten soll, so dass man mehr an Musik im Speicher unterbringt. In der Software kann eingestellt werden, ob SmartFit immer oder nur auf Wunsch aktiviert sein soll und in welcher Qualität die WMA-Files codiert werden. Das Übertragen der Audio-Dateien dauert dann auf Grund der Konvertierung allerdings je nach Leistung des eigenen PCs zum Teil deutlich länger, als wenn man auf die SmartFit-Funktion verzichtet.

Muvo NX am I-Trigue
Muvo NX am I-Trigue
Nicht ganz so nützlich wie SmartFit ist der von Creative für den Muvo NX neu geschaffene M-Port: Erwirbt man ein neues Creative-Lautsprechersystem mit M-Port-Anschluss - etwa die neue I-Trigue L3450 oder I-Trigue L3500 - kann man den Muvo NX direkt in die Fernbedienung dieser Systeme stecken und dann die auf dem Muvo NX gespeicherte Musik über die Lautsprecher hören, ohne dass ein PC dazwischengeschaltet ist. M-Port ist allerdings nicht abwärtskompatibel: Creative hat dafür gesorgt, dass man weder den alten Muvo noch einen USB-Player anderer Hersteller an diese Lautsprechersysteme anschließen kann.

Hinsichtlich Maßen und Gewicht hat sich nur wenig geändert - mit Abmessungen von 36,7 x 74 x 16 mm und einem Gewicht von 43 Gramm inklusive Batterie ist das Gerät weiterhin extrem handlich und kompakt. Zudem hat man auch etwas für die Optik getan: Das Batteriefach ist jetzt leicht metallisch-glänzend, außerdem wird das Gerät von Haus aus mit zwei Batteriefächern ausgeliefert, so dass man auch mal die Farbe seines Muvo wechseln kann. Creative will demnächst auch weitere Batteriefächer über seine Website anbieten, wer also wirklich noch mehr farbliche Abwechslung benötigen sollte, bekommt auch diesen Wunsch erfüllt.

 Test: Creative Muvo NX - Neuauflage des USB-MP3-PlayersTest: Creative Muvo NX - Neuauflage des USB-MP3-Players 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-66%) 3,40€
  2. 2,50€
  3. 5,99€
  4. 3,89€

Rabauke 26. Aug 2003

128 MB Version für 79 EUR bei Amazon :-)

mcmef 26. Aug 2003

Hi liebe IT'ler ... An Alle Interessenten: http://www.fair-shop.com und http://www.stoll...

Musikfreak 23. Aug 2003

Ach quatsch. Ich hab nen MP3-CD Spieler für den Urlaub, da passt ne Menge drauf und...

Musikfreak 23. Aug 2003

Ach quatsch. Ich hab nen MP3-CD Spieler für den Urlaub, da passt ne Menge drauf und...

Rabauke 22. Aug 2003

Aktueller Preis für die 128 MB Version ist 90 EUR > www.cyberport.de Der wird auch bald...


Folgen Sie uns
       


Anthem - Fazit

Wir ziehen unser Fazit zu Anthem und erklären, was an Biowares Actionrollenspiel gelungen und weniger überzeugend ist.

Anthem - Fazit Video aufrufen
Galaxy S10e im Test: Samsungs kleines feines Top-Smartphone
Galaxy S10e im Test
Samsungs kleines feines Top-Smartphone

Mit dem Galaxy S10e bietet Samsung auch ein kompaktes Modell seiner neuen Oberklasse-Smartphone-Serie an. Beim Gerät gibt es zwar ein paar Abstriche bei der Hardware, es liegt aber fantastisch in der Hand und macht super Fotos - für uns der klare Geheimtipp der neuen Reihe.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Samsung Galaxy M20 kommt an drei Tagen nach Deutschland
  2. Smartphone Samsungs LPDDR4X-Speicher fasst 12 GByte
  3. Non-Volatile Memory Samsung liefert eMRAM aus

Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
  2. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)
  3. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
  3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

    •  /