Abo
  • Services:

Strato: KoppelPuls senkt Surfkosten um bis zu 90 Prozent

Strato bietet skyDSL jetzt mit neuer KoppelPuls-Technik an

Ab sofort bietet Strato seinen satellitengestützten Internetzugang skyDSL mit der bereits Ende 2002 angekündigten KoppelPuls-Technik an. Dabei wird der Rückkanal über die Telefonleitung nur dann für kurze Zeit aufgebaut, wenn dieser wirklich zum Senden von Requests benötigt wird und anschließend wieder beendet. So soll die neue Technik eine Senkung der Surfkosten mit sich bringen.

Artikel veröffentlicht am ,

Dieser Auf- und Abbau der Verbindung geschieht automatisch und unterhalb der Wahrnehmungsschwelle des Nutzers, verspricht Strato. Da die technisch notwendige Verbindungszeit nur einen Bruchteil der gesamten Surfzeit ausmacht und mit der neuen Technik nur die echte Nutzungszeit der Leitung bezahlt werden muss, sollen mit skyDSL die Surfkosten auf ein Minimum gesenkt werden. Strato spricht von Kosteneinsparungen von bis zu 90 Prozent.

Stellenmarkt
  1. IHK Reutlingen, Reutlingen
  2. Vodafone GmbH, München

Auf Basis der neuen KoppelPuls-Technik sind ab sofort in den skyDSL-Paketen bis zu 150 Stunden freie Surfzeit inklusive. Bei längerem Surfen sorgt die neue Technik dafür, dass man bei zehn zusätzlichen Surf-Stunden nur eine Verbindungs-Stunde zahlt. Auch Online-Banking-Sessions werden dabei unterstützt, da während der Session die IP-Adresse nicht wechselt. Jeder skyDSL-Nutzer identifiziert sich mittels Rufnummernübertragung beim Strato-Rechenzentrum.

SkyDSL gibt es in drei Varianten, mit 25 Stunden Surfzeit für 9,90 Euro im Monat und 0,5 Cent pro MByte, mit 50 Stunden Surfzeit für 19,90 Euro im Monat und für 39,90 Euro mit 150 Stunden Surfzeit inklusive. Allerdings werden dabei als Betriebssysteme nur Windows XP und 2000 unterstützt.

Gegenüber Golem.de kündigte Sigram Schindler, Vorstandsvorsitzender der Strato-Mutter Teles AG an, KoppelPuls auch für Nutzer ohne SkyDSL anbieten zu wollen. Dabei will Teles mit der neuen Technik die Preise für Pauschaltarife um 30 bis 50 Prozent senken, eine echte Flatrate ist allerdings nicht geplant.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,50€
  2. 18,49€
  3. 32,95€
  4. 24,99€

Hoge 20. Aug 2003

Dämliche Beiträge hier zum Namen... Zumindest eine sehr gute Idee die dahinter steckt...

ghdfh 19. Aug 2003

PLUS!!!!!!!!!

Magic 19. Aug 2003

Denen dürfte das echt nix bringen, eher mehr Kosten. Schätze mal das die durch die große...

Werner 19. Aug 2003

... und die P2P-Benutzer werden es wohl Pulsstillstand nennen müssen...


Folgen Sie uns
       


Sony Xperia L3 - Hands on (MWC 2019)

Sony hat das Xperia L3 auf dem MWC 2019 in Barcelona vorgestellt. Das Einsteiger-Smartphone mit Dual-Kamera steckt in einem schmalen 2:1-Gehäuse. Es hat den Fingerabdrucksensor wieder auf der rechten Seite. Das Smartphone erscheint Anfang März 2019 zum Preis von 200 Euro.

Sony Xperia L3 - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Uploadfilter: Voss stellt Existenz von Youtube infrage
Uploadfilter
Voss stellt Existenz von Youtube infrage

Gut zwei Wochen vor der endgültigen Abstimmung über Uploadfilter stehen sich Befürworter und Gegner weiter unversöhnlich gegenüber. Verhandlungsführer Voss hat offenbar kein Problem damit, wenn es Plattformen wie Youtube nicht mehr gäbe. Wissenschaftler sehen hingegen Gefahren durch die Reform.

  1. Uploadfilter Koalition findet ihren eigenen Kompromiss nicht so gut
  2. Uploadfilter Konservative EVP will Abstimmung doch nicht vorziehen
  3. Uploadfilter Spontane Demos gegen Schnellvotum angekündigt

Überwachung: Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert
Überwachung
Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert

Videokameras, Wanzen, GPS-Tracker, Keylogger - es gibt viele Möglichkeiten, mit denen Firmen Mitarbeiter kontrollieren können. Nicht wenige tun das auch und werden dafür mitunter bestraft. Manchmal kommen sie aber selbst mit heimlichen Überwachungsaktionen durch. Es kommt auf die Gründe an.
Von Harald Büring

  1. Österreich Bundesheer soll mehr Daten bekommen
  2. Datenschutz Chinesische Kameraüberwachung hält Bus-Werbung für Fußgänger
  3. Überwachung Infosystem über Funkzellenabfragen in Berlin gestartet

XPS 13 (9380) im Test: Dell macht's ohne Frosch und Spiegel
XPS 13 (9380) im Test
Dell macht's ohne Frosch und Spiegel

Und wir dachten, die Kamera wandert nach oben und das war es - aber nein: Dell hat uns überrascht und das XPS 13 (9380) dort verbessert, wo wir es nicht erwartet hätten, wohl aber erhofft haben.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Mit Ubuntu Dell XPS 13 mit Whiskey Lake als Developer Edition verfügbar
  2. XPS 13 (9380) Dell verabschiedet sich von Froschkamera

    •  /