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Siemens: Defekte Bio-Mäuse unterwegs

Unrechtmäßig in den Handel gelangte Computermäuse

Auf Grund von Hinweisen aus dem deutschen Fachhandel warnt Siemens vor dem Erwerb und dem Einsatz von unrechtmäßig in den Handel gekommenen mechanischen Computermäusen des Typs "ID-Mouse". Dies sind Computermäuse mit integriertem Sensor zur Erkennung des Fingerabdrucks.

Artikel veröffentlicht am ,

Siemens ID-Mouse
Siemens ID-Mouse
Betroffen sind Mäuse mit den Softwareversionen 2.0 oder 2.1. Bei diesen Modellen handelt es sich eigentlich um Mustergeräte, die von Siemens nicht für den Verkauf bestimmt waren und die beim Einsatz mit einem PC zu "Funktionsstörungen" im Betriebssystem führen können. Bei der Entsorgung scheint etwas schief gegangen zu sein: Die Computermäuse werden nun vorrangig auf Floh- und Trödelmärkten sowie im Internet und sehr vereinzelt auch im Handel angeboten, teilte der Hersteller mit.

Es lägen Hinweise vor, dass derzeit in Deutschland, aber auch in Österreich und der Schweiz diese Computermäuse angeboten werden. Die betroffenen Versionen der ID-Mouse sind für den Laien daran zu erkennen, dass auf der Originalverpackung auf die Softwareversion 2.0/2.1 hingewiesen wird.

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Absyss 22. Aug 2003

Was heisst man konnte Sie überlisten? Könnten die Fingerabdrücke eines Nutzers unbemerkt...

Peter 21. Aug 2003

so ein schwachsinnsausdruck! nio-maus, also bitte! iiiihhh ich will lieber bio als chemie...

klubbing 19. Aug 2003

Ich muss jetzt mal Lachen. Das sind die Mäuse, die man in Berlin auf dem CCC Camp so...

Roussilion 19. Aug 2003

Also wir haben keine Probleme damit. Hab mich schon gewundert, warum wir die so billig...


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