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Keine inoffiziellen Add-Ons zu Warcraft und Diablo mehr

Vivendi erzielt "außergerichtliche Einigung". Der seit Jahren schwelende Streit zwischen Vivendi Universal und der X-Media GmbH über den Vertrieb nicht autorisierter Spiele-Add-Ons zu den Titeln Diablo 2 und Warcraft III konnte nun außergerichtlich beigelegt werden. Die X-Media GmbH wird sich aus dem Add-On-Markt zurückziehen - und dann zum Ende des Jahres auch gleich den Geschäftsbetrieb einstellen, wie Vivendi jetzt vermeldet.
/ Thorsten Wiesner
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Damit werden auch die Erweiterungen "Der Wanderer" und "Warhazard", die für den Streit verantwortlich waren, wieder vom Markt genommen. Vivendi sieht sich damit in der eigenen Strategie bestätigt, mit allen juristischen Mitteln gegen Add-Ons Dritter vorzugehen.

"Entwicklung und Vertrieb von Computerspielen sind ein teures und riskantes Geschäft. Wenn jemand versucht, im Umfeld eines erfolgreichen Softwaretitels mit qualitativ wenig anspruchsvollen Produkten Geld zu verdienen, werden wir das nicht zuletzt vor allem unseren Kunden gegenüber nicht zulassen" , so Stefan Nußbaum, Geschäftsführer Vivendi Universal Interactive Publishung.


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