Abo
  • Services:

Technische Details zur mysteriösen Spielekonsole "Phantom"

Infinium Labs veröffentlicht Video

Anfang 2003 gab das in Tampa Bay ansässige Unternehmen Infinium Labs bekannt, noch im Jahr 2003 eine Spielekonsole auf den Markt zu bringen, die hinsichtlich ihrer technischen Spezifikationen aktuelle Geräte wie Xbox und Gamecube deutlich hinter sich lassen würde, nähere Angaben wurden allerdings nicht gemacht. Mittlerweile sind auf der Website ein Video sowie ein Produkt-Datenblatt verfügbar, dem die technischen Details der Konsole entnommen werden können.

Artikel veröffentlicht am ,

Demnach wird die Konsole über ein auf Windows XP basierendes Betriebssystem, eine CPU mit bis zu 3 GHz und 256 MByte DDR-RAM verfügen. Der Grafik-Chip kommt von Nvidia, der nicht näher benannte interne Soundchip soll Dolby Digital 7.1 Surround Sound unterstützen. Auf der internen Festplatte können bis zu 100 GByte an Daten abgelegt werden, zusätzliche Peripherie kann über zwei USB-Ports angeschlossen werden. Zudem besitzt die Konsole einen Ethernet-Anschluss und soll mit kabellosem Pad, Tastatur und Maus ausgeliefert werden.

Phantom-Konsole
Phantom-Konsole

Zwar will Infinium Labs die Konsole bereits mit einer Reihe vorinstallierter Spiele ausliefern und darüber hinaus "mehr Titel als Games-On-Demand oder zum Verleih per Internet anbieten als für andere Konsolen erhältlich sind", bisher findet sich auf der Website des Unternehmens aber kein einziger bestätigter Spiele-Titel - noch nicht einmal Kooperationen mit Publishern werden bekannt gegeben. Ausliefern will man das Gerät bereits im Oktober 2003, wer möchte, kann sich bereits vorab für ein Exemplar registrieren - Angaben zum Preis werden allerdings nicht gemacht.



Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 1.119€ (Ersparnis: 310€)
  2. (heute u. a. Far Cry 5 für 44,99€, Wolfenstein II für 24,99€, ELEX für 21,99€ und...
  3. für 109,99€ statt 189,99€ (Neupreis) und 32 GB für 139,99€ statt 219,99€ (Neupreis)
  4. (aktuell u. a. WD Elements 4 TB für 99€ und SanDisk Ultra 64-GB-micro-SDXC für 17€ - Angebote...

Fuessi 21. Aug 2003

Oh mann, in diesem forum passen die ersten zwei posts noch zum thema, ab dann gehts nur...

life 20. Aug 2003

Dss ist doch reiner schwachsinn, sowas nennt man heute nen pc ... phantom konsole ist mit...

Thomas P. 19. Aug 2003

Sorry Garfieldius, das ist leider völliger Blödsinn! Half-Life hat keinen Radiosity...

tom 19. Aug 2003

Najaa, hab mir eben mal das Datenblatt angeguggt, das Teil soll ja PC-Spiele...

tom 19. Aug 2003

Ähem, auch wenn der Beitrag eins obendrüber mittlerweile so niveaulos war wie deiner...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Intellimouse Classic - Fazit

Die Intellimouse ist zurück. Das beliebte, neutrale Design der Explorer 3.0 von 2004 ist nach langer Abstinenz wieder käuflich und deutlich verbessert - jedenfalls in den meisten Disziplinen.

Microsoft Intellimouse Classic - Fazit Video aufrufen
BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

    •  /