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E-Personalausweise: Infineon hat in VR China das Nachsehen

Franzosen, Israelis und Amerikaner machen das Geschäft

Der Münchner Halbleiterhersteller Infineon ist bei der Auftragsvergabe für die Herstellung von 800 Millionen Chipkarten-Ausweisen in China leer ausgegangen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Focus.

Artikel veröffentlicht am ,

Trotz des von Infineon neu geplanten Design-Kompetenz-Zentrums für Kartenbauteile in Peking hätten andere ausländische Firmen den Zuschlag erhalten, sich als Sub-Unternehmer chinesischer Firmen an der Ausweisproduktion zu beteiligen. Laut Focus sind der französische Technologiekonzern Thales, der US-Chipkartenhersteller Schlumberger und der israelische Kartenproduzent OTI mit von der Partie.

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Die ersten neuen Personalausweise der Volksrepublik China sollen bereits im Jahr 2004 ausgegeben werden. Welche Daten auf den Personalausweisen gespeichert werden, ist nicht bekannt.

Infineon lieferte bereits Mikrocontroller-Chips für den neuen Chipkarten-Ausweis, der seit Juli 2003 in Hongkong ausgegeben wird. Die Chipkarte mit der Bezeichnung "Smart Identity Card System" (SMARTICS) ersetzt die bisher verwendeten, plastiklaminierten Personalausweise mit Foto. Pflicht ist der Personalausweis in Hongkong für alle 6,8 Millionen Einwohner, die älter als elf Jahre sind. Auf dem Chip sind zahlreiche Informationen gespeichert. Diese umfassen neben der Ausweisnummer auch den Namen und das Geburtsdatum des Kartenhalters sowie die charakteristischen Merkmale seiner Daumenabdrücke.

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c.b. 18. Aug 2003

Geändert?.......Schon lange......gibt bloss keiner zu. Die Amerikaner versuchen doch...

Corb 18. Aug 2003

Genau - und Erbkrankheiten, Verwandschaftsverhältnisse bis ins vierte Glied...

Markus 18. Aug 2003

Allerdings. Ich finde die sollten da auch die kriminellen Aktivitäten drauf festhalten...

Michael 18. Aug 2003

Tja, da hat Siemens (ääh, Infineon) wohl zuwenig geschmiert. Das kommt davon, wenn man im...


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