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Sega verbietet Verkauf von portablem Dreamcast-Nachbau

Japanischer Videospielhersteller sieht Urheberrechte verletzt

Die Freude unter den Anhängern der glücklosen Sega-Konsole "Dreamcast" war groß, als im Juni 2003 unter dem Namen "Treamcast" eine portable Neuauflage des Entertainment-Systems auftauchte. Da die Fertigung der Treamcast allerdings ohne Zustimmung von Sega erfolgte, hat der japanische Videospielhersteller in einem offenen Brief nun den Verkauf des Gerätes untersagt.

Artikel veröffentlicht am ,

Treamcast
Treamcast
Dem Online-Versandhändler Lik-Sang liegt ein Brief vor, in dem Sega bekannt gibt, den Verkauf der Treamcast vor allem auf Grund von Urheberrechtsverletzungen nicht zu dulden. Lik-Sang und andere Händler werden freundlich aber bestimmt darum gebeten, das Produkt nicht in ihr Angebot mit aufzunehmen. Europäische Spieler werden so kaum die Möglichkeit haben, das Gerät über einen Importhändler zu beziehen.

Bei der Treamcast handelt es sich um einen in Hongkong in Massenproduktion gefertigten Dreamcast-Clone, der auf einem modifizierten Dreamcast-Design basiert und mit speziellem Gehäuse für die Nutzung unterwegs ausgelegt ist. Unter dem aufklappbaren Deckel der Treamcast befindet sich ein LCD, das mit einem Helligkeitsregler ausgestattet ist. Die Konsole ist in Hongkong weiterhin erhältlich und kostet dort zwischen 1.200,- und 1.500,- Hongkong-Dollar, was umgerechnet rund 130,- bis 165,- Euro entspricht.



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irata 17. Aug 2003

Stimmt - allerdings gibt's auch ein paar 3D-Spiele. Unter anderem Doom (basierend auf...

panacea 15. Aug 2003

das einzige system das im gba auflebt ist meines wissens nach das SNES ... und zwar...

Jan 14. Aug 2003

wie das N64 lebt im GBA wieder auf? hab ich was verpasst? also von 3D hat der GBA noch...

df 14. Aug 2003

Dennoch ist es interessant, dass SEGA lediglich über einen harmlosen Brief auf seine...

panacea 14. Aug 2003

ich nicht ich behalte meine dc nämlich :D


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