Microsoft entwickelt Outlook Express nicht weiter (Update)

Produkt wird aber weiterhin ausgeliefert; Support wird fortgeführt

Microsoft stellt die Entwicklung des zum Lieferumfang des Windows-Betriebssystems gehörenden E-Mail-Clients Outlook Express ein, wie Microsoft einen Pressebericht gegenüber Golem.de bestätigte. Microsoft will die Software aber weiterhin ausliefern, es wird nur keine Verbesserungen mehr daran geben. Der Support soll weiterhin angeboten werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit dem Entwicklungsstop von Outlook Express erhofft sich Microsoft, dass Nutzer des kostenlosen E-Mail-Clients auf den auch mit PIM-Funktionen zur Termin- und Adressverwaltung versehenen, großen Bruder Outlook wechseln. Microsoft bietet das kostenpflichte Outlook unter anderem im Paket mit der Office-Suite aus Redmond an. Windows-Anwender können auch zu anderen kostenlosen E-Mail-Clients wie Thunderbird, Eudora, Pegasus Mail oder den Mail-Client in Mozilla wechseln, was jedoch weniger in das Kalkül von Microsoft passen dürfte.

Stellenmarkt
  1. Product Owner Workplace (m/w/d)
    Interhyp Gruppe, München
  2. Berater als Projektleiter (m/w/d) Software
    wiko Bausoftware GmbH, Freiburg im Breisgau
Detailsuche

Gegenüber ZDNet Australia erklärte Dan Leach, der Produkt-Manager von Microsofts "Information Worker Product Management Group", dass Microsoft im Consumer-Bereich den Schwerpunkt auf die Weiterentwicklung von Hotmail und MSN legen werde. Leach ordnet auch Outlook Express in diesen Bereich ein und sieht es als eine E-Mail-Lösung der ersten Stunde.

Nachtrag vom 14. August 2003, 17:00 Uhr:
Microsoft Deutschland hat den Pressebericht gegenüber Golem.de mittlerweile offiziell bestätigt. Ein Sprecher von Microsoft betonte, dass der Support für Outlook Express auf jeden Fall weiter fortgeführt wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Apple
Macbook-Nutzer berichten über gesprungene Displays

Zahlreiche Besitzer von Macbooks mit M1-Chip berichten über plötzlich gesprungene Displays - Apple geht von Fremdverschulden aus.

Apple: Macbook-Nutzer berichten über gesprungene Displays
Artikel
  1. Gesetz tritt in Kraft: Die Uploadfilter sind da
    Gesetz tritt in Kraft
    Die Uploadfilter sind da

    Ab sofort haften große Plattformen für die Uploads ihrer Nutzer. Zu mehr Lizenzvereinbarungen hat das bei der Gema noch nicht geführt.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

  2. Mercedes-Benz: Daimler rechnet mit Abbau von Arbeitsplätzen durch E-Autos
    Mercedes-Benz
    Daimler rechnet mit Abbau von Arbeitsplätzen durch E-Autos

    Mehr Elektroautos bei Daimler bedeuten nach Ansicht der Chefetage weniger Arbeitsplätze. Grund sei der einfachere Einbau eines Elektromotors.

  3. VW, BMW, Daimler: Jedes sechste Elektroauto ist von deutschem Hersteller
    VW, BMW, Daimler
    Jedes sechste Elektroauto ist von deutschem Hersteller

    Das Elektroauto gewinnt an Fahrt bei den deutschen Herstellern und Autokäufern. Bei Angebot und Nachfrage dominiert China.

ikke 28. Jan 2008

Natürlich gibt es das! Geschnittenes Brot.

ustech 26. Mai 2005

meine erfahrungen: Foxmail ist einfach genial, es ist (relativ) klein, voll von einem...

Steve 08. Sep 2003

Genau, das ist wieder eine Verbesserung: dass sie nicht mehr weiter versuchen es zu...

iBrötchen 18. Aug 2003

Genau das ist es. Und mit großen Mails gibt's Probleme. Pegasus war ansonsten auch gut 3...



Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Acer XB323UGP (WQHD, 170Hz) 580,43€ • Acer XV340CKP (UWQHD, 144 Hz) 465,78€ • Razer BlackShark V2 + Base Station V2 Chroma 94,98€ • Mega-Marken-Sparen bei MM • Saturn: 1 Produkt zahlen, 2 erhalten • Alternate (u. a. AKRacing Core EX-Wide SE 248,99€) • Fallout 4 GOTY 9,99€ [Werbung]
    •  /