Telekom mit deutlich mehr Umsatz

Positives Ergebnis im ersten Halbjahr und deutlich weniger Schulden

Die Deutsche Telekom konnte im ersten Halbjahr 2003 ihren Konzernumsatz gegenüber der Vergleichsperiode im Vorjahr um 5,7 Prozent bzw. 1,5 Milliarden Euro auf 27,2 Milliarden Euro steigern. Die wesentlichen Beiträge zum Umsatzwachstum des Konzerns im zweiten Quartal 2003 wie auch im ersten Halbjahr 2003 lieferten die Bereiche T-Mobile und T-Online. Im zweiten Quartal stieg der Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4,7 Prozent auf 13,6 Milliarden Euro.

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Der Konzernüberschuss verbesserte sich im Halbjahresvergleich von rund minus 3,9 Milliarden Euro um 5 Milliarden Euro auf positive 1,1 Milliarden Euro, was im Wesentlichen auf die Verbesserung des Ergebnisses der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit, aber auch auf positive Steuereffekte, die insbesondere im ersten Quartal 2003 angefallen waren, zurückzuführen sei. Bereinigt um die jeweiligen Sondereffekte, insbesondere aus Anteilsverkäufen, Anpassungen von Pensionsrückstellungen, außerplanmäßigen Wertberichtigungen und Steuereffekten, beträgt der Konzernüberschuss im ersten Halbjahr 275 Millionen Euro gegenüber einem negativen Betrag von rund 3,1 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum.

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Das Konzern-EBITDA verbesserte sich im ersten Halbjahr 2003 um 27,2 Prozent auf 9,6 Milliarden Euro im Vergleich zu 7,6 Milliarden Euro zur Vorjahresperiode.

Ihren Schuldenberg konnte die Telekom zum 30. Juni 2003 gegenüber dem 31. Dezember 2002 um rund 8,1 Milliarden Euro auf 53 Milliarden Euro verringern. Damit habe man bereits zur Jahresmitte das für Ende 2003 angestrebte Entschuldungsvolumen nahezu erreicht. Im Vergleich zum Stand am 30. September vergangenen Jahres von 64,3 Milliarden Euro konnte die Netto-Verschuldung um 11,3 Milliarden Euro gesenkt werden.

Der Vorstand der Telekom strebt an, für das Jahr 2004 wieder eine Dividende auszuschütten.

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