QSC mit gutem zweiten Quartal
Mehr als halbieren konnte QSC im zweiten Quartal 2003 ihren Verlust auf EBITDA-Basis. Nach vorläufigen Berechnungen belief er sich auf minus 7,2 Millionen Euro nach minus 14,9 Millionen Euro im zweiten Quartal 2002. Im ersten Halbjahr 2003 betrug das EBITDA-Ergebnis minus 17,2 Millionen Euro (1. Halbjahr 2002: minus 31,2 Millionen Euro).
Zum neunten Mal in Folge reduzierte QSC den Abfluss der liquiden Mittel im Quartalsvergleich: Im zweiten Quartal 2003 lag dieser bei minus 8,6 Millionen Euro nach minus 10,9 Millionen Euro im ersten Quartal 2003. Für 2003 erwartet QSC einen Rückgang des Liquiditätsverbrauchs von durchschnittlich mindestens 2 Millionen Euro pro Quartal. Die liquiden Mittel zum 30. Juni 2003 beliefen sich auf 68,1 Millionen Euro.
Die positive Geschäftsentwicklung veranlasst QSC zu einer Anhebung ihrer im Februar veröffentlichten Prognosen für das laufende Geschäftsjahr. Das Unternehmen plant nun einen Jahresumsatz von über 115 Millionen Euro, die bisherige Planung ging von 105 bis 115 Millionen Euro aus.
Der erwartete Jahresverlust auf EBITDA-Basis dürfte nach Schätzung des Unternehmens auf Grundlage der aktualisierten Planung besser als minus 25 Millionen Euro ausfallen, bislang erwartete QSC ein negatives Jahresergebnis auf EBITDA-Basis zwischen minus 25 bis minus 30 Millionen Euro. Angesichts der kontinuierlichen Reduzierung des Liquiditätsabflusses erwartet QSC das vorzeitige Erreichen des Break-Even auf Cashflow-Basis bereits im Verlauf des ersten Halbjahres 2004; die bisherige Planung sah den Break-Even im Verlauf von 2004 vor. Unverändert plant QSC im Verlauf des vierten Quartals 2003 den Break-Even auf EBITDA-Basis.