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Test: cd3o c300 - Netzwerk-MP3-Player fürs (W)LAN

Der in den USA schon seit dem ersten Quartal 2003 erhältliche und derzeit auf 200,- US-Dollar im Preis gesenkte cd3o c300 kann seit Juli 2003 auch in Deutschland beim cd3o-Partner Internetdesign PKP gekauft werden. Dort ist der Netzwerk-MP3-Player für 300,- Euro bzw. dank eines gerade laufenden Einführungsangebots für 290,- Euro zu haben. Mit 259,- Euro bzw. mit Aktionspreis 249,- Euro etwas günstiger ist der c200, der auf die S/PDIF-Ausgänge verzichtet und eine interne, anstatt der externen WLAN-Antenne des c300 setzt. Während der c300 "üblicherweise" 30 bis 100 Meter überbrücken soll, liegt die Reichweite beim c200 laut Hersteller in der Regel zwischen 15 und 30 Meter. Wer auf S/PDIF und WLAN verzichten kann, für den gibt es schließlich noch das kleinste Modell, den cd3o c100, für welches 199,- bzw. momentan 189,- Euro fällig werden. An Versandgebühren fallen jeweils rund 7,- Euro an.

cd3o c300 - Rückansicht
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Der deutsche cd3o-Vertriebspartner erklärte bezüglich des deutlichen Preisunterschieds zwischen den in den USA und Europa verkauften cd30-Geräten, dass c3do seine bis Ende August 2003 befristete 50-US-Dollar-Rabattaktion nur für Käufer innerhalb der USA anbiete. So koste ein direkt bei cd3o bestellter c300 249,- US-Dollar zuzüglich 59,13 US-Dollar Versand sowie 49,30 US-Dollar Steuer, was insgesamt 357,43 US-Dollar bzw. umgerechnet 316,34 Euro zzgl. Kreditkartengebühr von 1 bis 3 Prozent ergebe. Dem stünden die 293,95 Euro bei Kauf in Deutschland gegenüber. Dabei sollte man beachten, dass bei Bestellung aus den USA in diesem Fall nur 90 Tage Gewährleistung, bei Kauf über Internetdesign PKP jedoch die hier zu Lande gesetzlich vorgeschriebene zweijährige Gewährleistung gilt.

Fazit:
Für Heimnetzwerke mit Windows-PC und WLAN-Access-Point bietet cd3o mit seinem c300 einen subjektiv sehr gut klingenden und einfach zu bedienenden Netzwerk-MP3-Player, der dank WLAN auch ohne Kabel von einem Windows-2000/XP-Rechner mit Musik versorgt werden kann, wenn mal kein Ethernet-Kabel im Zimmer verfügbar ist. Die für verwöhnte Ohren mitunter unästhetische Sprachausgabe erfüllt ihren Zweck recht gut, macht das fehlende Text-Display allerdings nicht ganz wett. Darüber hinaus wirkt der Preis - zumindest in Europa - etwas zu hoch und macht vor allem die drahtlose Beschallung verschiedener Zimmer noch zu unattraktiv. Für Wohnungen mit unproblematischen Reichweiten erscheint dann der etwas günstigere und ebenfalls WLAN-fähige c200 als interessante Alternative vom selben Hersteller, nur muss dann auf S/PDIF verzichtet werden. In Anbetracht der sauberen Analogwandlung ist das jedoch zu verschmerzen.

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Manni 13. Aug 2003

Der Slimp3 kostet 299€ ohne WLAN - ob das dann günstiger ist?

Onkelpappe 13. Aug 2003

darf man doch noch, solange sie keinen kopierschutz haben. ausserdem gibt es ja genug...

christian 13. Aug 2003

Der Slimp3 Player funzt mit Win, Mac OS X und Linux - per Ethernetkabel oder mit einem...

radookee 13. Aug 2003

darf denn sowas hier überhaupt noch verkauft werden, wenn man seine originalen audio cds...

Marco Frischkorn 12. Aug 2003

Für die zusätzlichen Möglichkeiten... warum nicht? Bevor ich 259 Euro für die...


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