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Minolta DiMAGE A1: Nachfolger der DiMAGE-7-Serie vorgestellt

Kamera besitzt unverändert 5-Megapixel-Auflösung und 7fach-Zoom-Objektiv

Minolta hat mit der DiMAGE A1 den Nachfolger der SLR-typischen Digitalkamera-Serie DiMAGE 7x angekündigt. Die Kamera verfügt über einen progressiven 2/3-Zoll-CCD mit einer Auflösung von 5-Megapixeln und ein 7-fach optischen APO-Zoom-Objektiv, das ein Brennweitenspektrum von 28 bis 200 mm (entsprechend Kleinbild) bei F2,8 bis 3,5.

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Auf das optische Zoom-Objektiv können Filter mit einem Filtergewinde von 49 mm angebracht werden. Außerdem gibt es einen Filtergewinde-Adapter von 49 auf 62 mm. Das mechanische Anti-Verwacklungssystem, das nicht an den Linsen sondern am CCD ansetzt, soll je nach Aufnahmesituation bis zu drei Zeitstufen längere Belichtungswerte ermöglichen, verspricht der Hersteller.

Inhalt:
  1. Minolta DiMAGE A1: Nachfolger der DiMAGE-7-Serie vorgestellt
  2. Minolta DiMAGE A1: Nachfolger der DiMAGE-7-Serie vorgestellt

Ein kippbares 1,8-Zoll-Display (118.000 Pixel) mit einem einstellbaren Betrachtungswinkel (schwenkbar von minus 20 bis plus 90 Grad) erlaubt sowohl die Bildbetrachung als auch die Menüsteuerung. Der elektronische Sucher verfügt über einen TFT-Panel mit 235.000 Pixel. Für einen bequemen Einblick lässt sich der Sucher zudem von 0 bis 90 Grad schwenken. Dazu gibt es eine Dioptrien-Feineinstellung.

Minolta DiMAGE A1 - für weitere Bilder bitte anklicken
Minolta DiMAGE A1 - für weitere Bilder bitte anklicken

Die Scharfeinstellung erfolgt über ein 11-Punkt AF-System (ohne Aufheller) und einem griffsensorgesteuerten Nachführautofokus. Das Autofokus-System verfügt über einen mittleren Kreuzsensor. Ein Flexible-Fokus-Punkt (FFP) besteht aus einem Kreuzsensor, welcher sich beliebig positionieren lässt, was hilfreich ist, wenn sich die Kamera auf einem Stativ befindet und zur Bildkomposition bewegt werden müsste oder wenn die Schärfeebene, z.B. bei Makroaufnahmen, durch das AF-System nur schwer erkannt werden kann.

Der FFP kann direkt mit der Spotbelichtungsmessung kombiniert werden, um eine gezielte Belichtungs- und Schärfemessung auf das Bilddetail zu legen. Das mit dem FFP angewählte Motivdetail lässt sich darüber hinaus auf dem Monitorbild vergrößern. Zudem gibt es eine manuelle Scharfstellmöglichkeit.

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Zu den Belichtungsfunktionen zählen eine Programm- und eine Zeitautomatik mit Blendenvorwahl sowie eine Blendenautomatik mit Zeitvorwahl und die Möglichkeit der manuellen Einstellung. Die Kamera erlaubt Verschlusszeiten zwischen einer 1/16.000 Sekunde und 30 Sekunden. Die Empfindlichkeit kann entweder über eine Automatik oder manuell zwischen ISO 100, 200, 400 und 800 festgelegt werden.

Minolta DiMAGE A1: Nachfolger der DiMAGE-7-Serie vorgestellt 
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Helmut 13. Feb 2004

Was spielen in der heutigen Bildbearbeitung schon 13 cm anMindestabstand für eine grpsse...

oliver 29. Okt 2003

Hi Reinhold, habe zwar die Minolta A1 (noch) nicht, mich aber in den letzten Tagen viel...

Reinhold 24. Okt 2003

Kann mir jemand sagen, ob man mit der A1 gut in die Makrofotografie einsteigen kann, oder...

bazille 10. Okt 2003

Ich hatte heute eine in der Hand und bin mal eine halbe Stunde zum Ausprobieren gegangen...

Franz 29. Sep 2003

Ich suche immer verzweifelt Angaben zur Auslöseverzögerung bei der A1 und anderen...


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