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VIA zeigte Opteron-Chipsatz K8T800 erstmals in Aktion

Demonstration mit 64-Bit-Linux auf der LinuxWorld Expo 2003. VIA Technologies zeigte auf der LinuxWorld Expo 2003 in San Francisco erstmals seinen neuen Einzel- und Dual-Prozessor-fähigen Opteron-Chipsatz Apollo K8T800 in Aktion. Dabei handelt es sich um den bereits im April 2003 unter dem Namen K8T400M vor-angekündigten Opteron-Chipsatz von VIA.
/ Christian Klaß
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Auf dem Demonstrationsrechner mit zwei Opteron-244-Prozessoren (je 1,8 GHz) lief eine 64-Bit-Version der Linux-Distribution Mandrake. Das VIA K8T800 Demo-Systeme basierte auf einem mit DDR333-SDRAM bestücktem MSI-Server-Mainboard mit der Bezeichnung "MS-9130". Dabei handelte es sich laut VIA um ein produktionsreifes Mainboard, das allerdings noch nicht bzw. erst in Kürze ausgeliefert werde.

Der K8T800 unterstützt AGP-8X-Grafikkarten, PCI-Steckplätze, bis zu 8 USB-2.0-Schnittstellen, 10/100 Ethernet sowie 6- oder 8-Kanal-Raumklang mittels VIAs "Vinyl Audio" getauften Soundchips. Zusammen mit der im Juli 2003 vorgestellten South-Bridge VT8237 bietet der VIA K8T800 auch einen RAID-Controller für Serial-ATA-Festplatten und verwaltet bis zu vier zusätzliche Parallel-ATA-133-Laufwerke.


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