Spezial: Die Zukunft des Online-Rollenspiels - Teil 3

Interview mit Peter Tyson von Codemasters zum Fantasy-Titel "Dragon Empires"

Die ersten beiden Teile unseres Spezialthemas "Die Zukunft des Online-Rollenspiels" widmeten sich den Titeln "Rekonstruction" (Damage Studios) und "The Saga of Ryzom" (Nevrax), deren Programmierer uns Frage und Antwort zur Spielerunterhaltung und Verwaltung von Spielermassen standen, sowie Prognosen für künftige Abogebühren abgaben. Der dritte und vorerst letzte Teil dreht sich nun um Codemasters ebenfalls noch nicht erschienenes Fantasy-Online-Rollenspiel "Dragon Empires", das sich nicht nur durch hübsche Grafik, sondern von Spielergilden kontrollierbare und erweiterbare Städte von der Konkurrenz abheben soll.

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Screenshot #1
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Dragon Empires wartet mit einer großen Fantasy-Welt namens Fortitude auf, an deren Entwicklung der bekannte Science-Fiction- und Fantasy-Autor Piers Anthony (u.a. die witzige Xanth-Romanserie) beteiligt ist. Auf Fortitude leben in fünf verschiedenen Königreichen Menschen und einige Drachen eng miteinander verbunden - letztere sorgen als Schutzpatrone ihrer Ländereien dafür, dass die Welt nicht wie vor langer Zeit wieder ins Chaos stürzt. Im Verlauf des Abenteuers erfährt der Spieler dann mehr und mehr über den Hintergrund und die Absichten der verschiedenen Drachen, deren Eigenarten sich auf Landstriche sowie deren Bewohner auswirken.

Screenshot #2
Screenshot #2
Die Welt von Dragon Empires soll dank ihrer Berge, Flüsse, Sümpfe, Grasländer, Wüsten und Wälder genügend landschaftliche Abwechslung bieten und ebenso wie ihre Bewohner sehr belebt wirken. Dafür sorgen laut Codemasters Wetterwechsel, im Wind wiegendes Gras, umherstreifende Tiere und ähnliche Details, welche die eigens entwickelte Grafik-Engine "Fractal Terrain Engine" (FTE) darstellt. Dragon Empires kann sowohl in der Beobachter- als auch in der Ego-Perspektive gespielt werden. Das Spiel soll zwar auch auf einem Pentium III mit 800 MHz und GeForce2-Karte noch laufen, die Entwickler empfehlen aber mindestens eine 1-GHz-Maschine mit GeForce3-Grafikkarte; genauere technische Voraussetzungen will man erst später bekannt geben.

Screenshot #3
Screenshot #3
Spieler können aus drei spielbaren Rassen wählen - den zur Magie tendierenden Menschen, den kriegerischen Dragonblood und den lieber im Verborgenen agierenden Shadow. Alle Spielercharakter sollen zum Start mit identischen Fähigkeiten ausgestattet werden, es muss lediglich eine Entscheidung zwischen Kämpfer, Handwerker, Händler oder Magier getroffen werden. Insgesamt gibt es 15 verschiedene Charakterklassen, darunter auch Diebe und Kopfgeldjäger. Danach verbessern sich die Fähigkeiten je nach Erfahrung, gelösten Aufgaben und gefundenen, erbeuteten oder gekauften Ausrüstungsgegenständen. Die im Spiel zu erfüllenden Aufgaben sollen verschiedene Lösungswege bieten und nicht linear verlaufen.

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Spezial: Die Zukunft des Online-Rollenspiels - Teil 3 
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