• IT-Karriere:
  • Services:

Universität Dortmund will Computer-Museum gründen

Erste Exponate bereits gesammelt

Eine Gruppe von Personen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik hat in Dortmund den Verein "Deutsches Computermuseum e. V." gegründet. Ziel des Vereins ist es nach eigenen Angaben, in Dortmund ein Computermuseum zu gründen, das "museale Aufgaben, wissenschaftsbezogene Bildung und zeitgemäße Unterhaltung" miteinander verbindet.

Artikel veröffentlicht am ,

Das neu zu gründende Museum soll das erste seiner Art sein, das sich ausschließlich der Geschichte des Computers widmet. Den Vereinsmitgliedern schwebt dabei eine "Mischung aus Museum, Science Centre und Erlebnispark" vor.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, deutschlandweit
  2. Römerberg-Klinik, Badenweiler

Ausgangspunkt der Vereinsgründung ist eine mit etwa 2.500 Exponaten bereits recht umfangreiche Sammlung historisch interessanter Computer und Peripheriegeräte. Unter diesen Exponaten, die über 15 Jahre hinweg vor allem von Bernhard Tillmann - bei anfänglicher Unterstützung durch Prof. Konrad Zuse - zusammen getragen wurden, befinden sich auch Rechner der Gründergeneration von Konrad Zuse, IBM, Bull und Telefunken.

Zu den Gründungsmitgliedern des Vereins gehören auch Politiker wie der Europa-Abgeordnete Bernhard Rapkey und die Landtagsabgeordnete Annegret Krauskopf. In den Vorstand gewählt wurden Prof. Dr. Bernd Reusch, Mitbegründer der Informatik an der Universität Dortmund, als Vorsitzender, sowie Olaf Becker, Bernhard Tillmann und Dr. Norbert Jesse, der aus dem Bereich der Uni im Technologiepark die Firma quinscape mit aufgebaut hat.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Keyser Soze 07. Aug 2003

Das neu zu gründende Museum soll das erste seiner Art sein, das sich ausschließlich der...

KoTxE 06. Aug 2003

Naja, eigentlich nicht. Da dieser Thread sowieso nicht ganz ernst gemeint ist, aber ich...

banzai 06. Aug 2003

Stimmt- die Knoppix ist klasse. Und die AOL-CD auch, da stell ich immer die Kaffeetasse...

Kasper 06. Aug 2003

http://www.informatik.uni-stuttgart.de/ifi/cs/cm.html aber generell mal die Frage...

Laser VZ 200 06. Aug 2003

Atari VCS 2600, VTech Laser VZ 200, ZX 81, Commodore VC 20, Sanyo MSX, Commodore C 64...


Folgen Sie uns
       


TES Morrowind (2002) - Golem retro_

Eine gigantische Spielwelt umgeben von Pixelshader-Wasser: The Elder Scrolls 3 Morrowind gilt bis heute als bester Teil der Serie. Trotz sperriger Bedienung war Morrowind dank der dichten Atmosphäre, der spielerischen Freiheit und der exzellenten Grafik ein RPG-Meilenstein.

TES Morrowind (2002) - Golem retro_ Video aufrufen
Dell Ultrasharp UP3218K im Test: 8K ist es noch nicht wert
Dell Ultrasharp UP3218K im Test
8K ist es noch nicht wert

Alles fing so gut an: Der Dell Ultrasharp UP3218K hat ein schön gestochen scharfes 8K-Bild und einen erstklassigen Standfuß zu bieten. Dann kommen aber die Probleme, die beim Spiegelpanel anfangen und bis zum absurd hohen Preis reichen.
Von Oliver Nickel

  1. Dell Latitude 7220 im Test Das Rugged-Tablet für die Zombieapokalypse
  2. Dell Anleitung hilft beim Desinfizieren von Servern und Clients
  3. STG Partners Dell will RSA für 2 Milliarden US-Dollar verkaufen

Coronavirus: Spiele statt Schule
Coronavirus
Spiele statt Schule

Wer wegen des Coronavirus mit Kindern zu Hause ist, braucht einen spannenden Zeitvertreib. Unser Autor - selbst Vater - findet: Computerspiele können ein sinnvolles Angebot sein. Vorausgesetzt, man wählt die richtigen.
Von Rainer Sigl

  1. CCC "Contact Tracing als Risikotechnologie"
  2. Coronapandemie Robert Koch-Institut sammelt Gesundheitsdaten von Sportuhren
  3. Google Chrome rollt Regeln für Same-Site-Cookies vorerst zurück

Bodyhacking: Prothese statt Drehregler
Bodyhacking
Prothese statt Drehregler

Bertolt Meyer hat seine Handprothese mit einem Synthesizer verbunden - das Youtube-Video dazu hat viele interessiert. Wie haben mit dem Psychologieprofessor über sein Projekt und die Folgen des Videos gesprochen.
Ein Interview von Tobias Költzsch


      •  /