OpenPKG 1.3: Systemübergreifendes Paket-Management

OpenPKG unterstützt FreeBSD, Debian, Red Hat, SuSE und Solaris

Das OpenPKG-Projekt hat jetzt die Version 1.3 seiner systemübergreifenden Paketverwaltung OpenPKG fertig gestellt. OpenPKG setzt auf Tools wie dem Red Hat Package Manager (RPM) auf und stellt dabei eine einheitliche Administrationsumgebung für diverse Unix-Derivate bereit, so dass sich Software-Pakete auf verschiedenen Plattformen installieren lassen.

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OpenPKG 1.3 bietet volle Unterstützung für FreeBSD 4.8 und 5.1, Debian GNU/Linux 2.2 und 3.0, Red Hat Linux 9, SuSE Linux 8.2 als auch Sun Solaris 8 und 9. Weitere Plattformen wie NetBSD, OpenBSD, Gentoo Linux, HP Tru64, SCO UnixWare und QNX werden teilweise unterstützt.

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Seit der letzten Veröffentlichung vor rund sechs Monaten ist die Zahl der über OpenPKG zur Verfügung stehenden Pakete um rund 25 Prozent gewachsen. Davon wurden rund 400 Pakete ausgewählt, die in das Release OpenPKG 1.3 eingeflossen sind. Darunter Apache, BIND, GCC, INN, MySQL, OpenSSH, PostgreSQL, Samba, Squid und Vim. Dabei wurden alle Pakete so modifiziert, dass sie sich mit dem aktuellen GNU-C/C++-Compiler übersetzen lassen.

Die Qualität der einzelnen Pakete soll durch automatisierte Paket-Prüfungen verbessert worden sein. Darüber hinaus wurde das Run-Command (RC) verbessert, was sowohl eine konsistente Log-File-Rotation als auch das Löschen sowie Upgrades von Paketen auf elegantere Art und Weise ermöglichen soll. Rund 40 Deamon-Pakete wurden zudem so modifiziert, das sie wahlweise über syslog oder das flexiblere OSSP fsl loggen können.

Das OpenPKG Projekt wurde im Jahr 2000 von Cable & Wireless ins Leben gerufen und im Januar 2002 als Open Source veröffentlicht.

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