Abo
  • Services:

Kritik an Online-Aktivitäten des ZDF

Dennoch keine Änderung der Internetauftritte geplant

Art und Umfang der Online-Angebote vom ZDF stehen weiter in der Kritik. Für das Nachrichtenmagazin Focus beurteilt der Leipziger Medienrechtler Christoph Degenhart die Webseite www.leuteheute.de als "eindeutig rechtswidrig". Die ZDF-Seite zu Nina Ruges Sendung führt zu einem Online-Angebot der Parfümerie-Kette Douglas - mit "Leute heute"-Logo und ZDF-Beiträgen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger begrüßte die jüngst von der Ministerpräsidentenkonferenz verabschiedeten Einschränkungen für die Internet-Auftritte der öffentlich-rechtlichen Sender als "wichtigen Schritt", die bestehenden Wettbewerbsverzerrungen abzubauen. Schon zu lange betrieben ARD-Anstalten und ZDF im Netz Aktivitäten, die nichts mit dem TV-Programm zu tun hätten, so BDZV-Hauptgeschäftsführer Dr. Volker Schulze. Mit Spannung und Ungeduld würden die Zeitungsverleger jetzt auf die von den Ministerpräsidenten geforderten Selbstverpflichtungen von ARD und ZDF warten, so der Verband.

Stellenmarkt
  1. Bezirk Mittelfranken, Ansbach
  2. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg vor der Höhe

Ungeachtet der Kritik wollen weder das ZDF noch die ARD ihr derzeitiges Internet-Angebot künftig verändern. Die Ministerpräsidenten der Bundesländer hatten sich Ende Juni 2003 auf den 7. Rundfunkänderungsstaatsvertrag geeinigt, nach dem die Online-Dienste von ARD und ZDF künftig rein programmbezogen sein müssen. Derzeit genügt es, wenn sie vorwiegend diese Eigenschaft erfüllen. Werbung und Sponsoring bleiben verboten.

Die neue Regelung soll zum 1. April 2004 in Kraft treten. Der SWR-Intendant und ARD-Online-Chef Peter Voß sieht laut Focus "keine Veranlassung, gesondert etwas 'auf den Prüfstand' zu stellen".



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 83,90€
  2. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  3. und 4 Spiele gratis erhalten

ChuckaLuck 13. Sep 2006

mit der neuen Gebühr auch für Internetfähige Computer und Handys sollen ja öffentlich...

Ramses 19. Aug 2003

Die von der Golem-Redaktion gestellte Frage wird in keinem Beitrag beantwortet. Statt...

ich 15. Aug 2003

dann rauche !!! -> MARLBORO !!!

ich 15. Aug 2003

von wegen: heute.de ist T-Leck-Komm-verseucht bis in den letzten winkel. Da lob ich mir...

M.T. 06. Aug 2003

Es ist schon richtig, dass hier bewusst auf Gross- und Kleinschreibung verzichtet wurde...


Folgen Sie uns
       


Square Enix E3 2018 Pressekonferenz - Live

Lara Croft steht kurz vor ihrer Metamorphose, Dragon Quest 11 und Final Fantasy 14 erblühen in Europa und zwei ganz neue Spieleserien hat Square Enix auch noch vorgestellt. Wie fanden wir das?

Square Enix E3 2018 Pressekonferenz - Live Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt US-Regierung gibt der Nasa nicht mehr Geld für Mondflug

    •  /